
Hotel666 Redaktion
13. Dezember 2011
TULZSCHA stammen aus dem Raum Karlsruhe, sind seit 2009 aktiv und haben einen derart bescheuerten Namen, dass er einfach eine Bedeutung haben muss. Etwas, zu dem einem am ehesten noch der Name eines Geisterdorfes in Sachsen oder Thüringen einfällt, schreibt niemand per Zufall oder des guten Klangs wegen auf seine Scheiben.
Kann natürlich auch sein, dass ich hier der Idiot bin, der die jungen Leute nicht mehr versteht und keinen Bezug zu ihren Freizeitbeschäftigungen aufbauen kann. Eine davon dürfte in diesem Fall das auf der Lovecraft'schen Horrorfiktion aufgebaute Spiel „Arkham Horror“ sein, in dem Tulzscha ein Herold ist. Die andere davon, und dazu kann ich schon wesentlich eher den Daumen heben, ist brutaler Death Metal. Den spielen die fünf Jungs auf ihrem Demo nämlich. Zwar nur drei Stücke lang, aber dafür von Anfang an brachial und technisch ziemlich anspruchsvoll. Nicht, dass sich dieser technische Anspruch nun zu irgend einer Zeit während der elf Minuten währenden Scheibe in Wohlklang äußern würde. Disharmonien, fiese Brüche, infernalische Grunzgesänge und tackerndes Schlagzeug maskieren drei gelungene, wenngleich nicht übermäßig originelle Prügelsongs im Spannungsfeld von NECROPHAGIST, DECAPITATED und den späten GORGUTS mit der nötigen Stumpfheit, ohne die technischer Death Metal schnell zur Onanie verkommt.
Das ganze kommt mit für ein Demo mehr als ordentlichem Sound daher und sollte vor allem Genrefreunden definitiv einen Versuch wert sein. Die ersten Reihen bei Konzerten sollten dennoch vielleicht Regenkleidung dabei haben, wenn voller Euphorie ins Mikro gegrunzt wird: „Wir sind TULZSCHA!“
(keine Wertung)
Kann natürlich auch sein, dass ich hier der Idiot bin, der die jungen Leute nicht mehr versteht und keinen Bezug zu ihren Freizeitbeschäftigungen aufbauen kann. Eine davon dürfte in diesem Fall das auf der Lovecraft'schen Horrorfiktion aufgebaute Spiel „Arkham Horror“ sein, in dem Tulzscha ein Herold ist. Die andere davon, und dazu kann ich schon wesentlich eher den Daumen heben, ist brutaler Death Metal. Den spielen die fünf Jungs auf ihrem Demo nämlich. Zwar nur drei Stücke lang, aber dafür von Anfang an brachial und technisch ziemlich anspruchsvoll. Nicht, dass sich dieser technische Anspruch nun zu irgend einer Zeit während der elf Minuten währenden Scheibe in Wohlklang äußern würde. Disharmonien, fiese Brüche, infernalische Grunzgesänge und tackerndes Schlagzeug maskieren drei gelungene, wenngleich nicht übermäßig originelle Prügelsongs im Spannungsfeld von NECROPHAGIST, DECAPITATED und den späten GORGUTS mit der nötigen Stumpfheit, ohne die technischer Death Metal schnell zur Onanie verkommt.
Das ganze kommt mit für ein Demo mehr als ordentlichem Sound daher und sollte vor allem Genrefreunden definitiv einen Versuch wert sein. Die ersten Reihen bei Konzerten sollten dennoch vielleicht Regenkleidung dabei haben, wenn voller Euphorie ins Mikro gegrunzt wird: „Wir sind TULZSCHA!“
(keine Wertung)
TULZSCHA stammen aus dem Raum Karlsruhe, sind seit 2009 aktiv und haben einen derart bescheuerten Namen, dass er einfach eine Bedeutung haben muss. Etwas, zu dem einem am ehesten noch der Name eines Geisterdorfes in Sachsen oder Thüringen einfällt, schreibt niemand per Zufall oder des guten Klangs wegen auf seine Scheiben.
Kann natürlich auch sein, dass ich hier der Idiot bin, der die jungen Leute nicht mehr versteht und keinen Bezug zu ihren Freizeitbeschäftigungen aufbauen kann. Eine davon dürfte in diesem Fall das auf der Lovecraft'schen Horrorfiktion aufgebaute Spiel „Arkham Horror“ sein, in dem Tulzscha ein Herold ist. Die andere davon, und dazu kann ich schon wesentlich eher den Daumen heben, ist brutaler Death Metal. Den spielen die fünf Jungs auf ihrem Demo nämlich. Zwar nur drei Stücke lang, aber dafür von Anfang an brachial und technisch ziemlich anspruchsvoll. Nicht, dass sich dieser technische Anspruch nun zu irgend einer Zeit während der elf Minuten währenden Scheibe in Wohlklang äußern würde. Disharmonien, fiese Brüche, infernalische Grunzgesänge und tackerndes Schlagzeug maskieren drei gelungene, wenngleich nicht übermäßig originelle Prügelsongs im Spannungsfeld von NECROPHAGIST, DECAPITATED und den späten GORGUTS mit der nötigen Stumpfheit, ohne die technischer Death Metal schnell zur Onanie verkommt.
Das ganze kommt mit für ein Demo mehr als ordentlichem Sound daher und sollte vor allem Genrefreunden definitiv einen Versuch wert sein. Die ersten Reihen bei Konzerten sollten dennoch vielleicht Regenkleidung dabei haben, wenn voller Euphorie ins Mikro gegrunzt wird: „Wir sind TULZSCHA!“
(keine Wertung)
Kann natürlich auch sein, dass ich hier der Idiot bin, der die jungen Leute nicht mehr versteht und keinen Bezug zu ihren Freizeitbeschäftigungen aufbauen kann. Eine davon dürfte in diesem Fall das auf der Lovecraft'schen Horrorfiktion aufgebaute Spiel „Arkham Horror“ sein, in dem Tulzscha ein Herold ist. Die andere davon, und dazu kann ich schon wesentlich eher den Daumen heben, ist brutaler Death Metal. Den spielen die fünf Jungs auf ihrem Demo nämlich. Zwar nur drei Stücke lang, aber dafür von Anfang an brachial und technisch ziemlich anspruchsvoll. Nicht, dass sich dieser technische Anspruch nun zu irgend einer Zeit während der elf Minuten währenden Scheibe in Wohlklang äußern würde. Disharmonien, fiese Brüche, infernalische Grunzgesänge und tackerndes Schlagzeug maskieren drei gelungene, wenngleich nicht übermäßig originelle Prügelsongs im Spannungsfeld von NECROPHAGIST, DECAPITATED und den späten GORGUTS mit der nötigen Stumpfheit, ohne die technischer Death Metal schnell zur Onanie verkommt.
Das ganze kommt mit für ein Demo mehr als ordentlichem Sound daher und sollte vor allem Genrefreunden definitiv einen Versuch wert sein. Die ersten Reihen bei Konzerten sollten dennoch vielleicht Regenkleidung dabei haben, wenn voller Euphorie ins Mikro gegrunzt wird: „Wir sind TULZSCHA!“
(keine Wertung)
