
Hotel666 Redaktion
10. April 2010
Der Infozettel spricht zwar von Melodic-Extreme-Metal, aber schon nach wenigen Minuten wird klar, dass Extreme-Melodic-Metal wohl eher passen würde, denn die Dichte an schönen und schon fast fröhlichen Lauten ist auf diesem Black Metal Album aus Norwegen schon sehr markant; vor allem auch in Hinsicht auf das Fehlen eines Keyboards.
Meistens zieht der Fünfer in Hochgeschwindigkeit vom Leder, wobei die melodische Ausrichtung sowie die geradezu klassischen Soli und das nicht gerade kränkste Organ von Sänger Max (In etwa vergleichbar mit Abbaths Gesang auf I) auch Metaller ansprechen könnten, die sonst keine große Affinität zum Black Metal haben. Allerdings sollten diese aber auch eine gewisse Toleranz bezüglich qualitativ schwankenden Songwritings mitbringen: Pfeift der Opener noch geradeaus und dabei äußerst unspektakulär an einem vorbei, zeigt der darauf folgende mit einem Killerriff versehene Quasi-Titel-Track „The Bastard, The Conqueror“ die epischere und auch bessere Seite von SWORN. Im weiteren Verlauf bleibt man diesem Spektrum treu, so dass sich dudelige und geile Passagen einander die Klinke in die Hand geben, wobei natürlich stets die Melodik gewahrt wird. Bei „Beyonder“ und „Carnal Monuments“ wird es dann aber doch etwas bedrohlicher und einige der Läufe lassen hierbei ein wenig an EMPEROR denken.
Letztendlich handelt es sich hier um ein ganz gutes, wenn auch eher harmlos wirkendes Stück Black Metal. Also insgesamt etwas zu gut gelaunt um der nächste Soundtrack zum Kirchenkokeln zu werden, aber zum gepflegten Auf-den-Altar-Kacken reicht es.
Meistens zieht der Fünfer in Hochgeschwindigkeit vom Leder, wobei die melodische Ausrichtung sowie die geradezu klassischen Soli und das nicht gerade kränkste Organ von Sänger Max (In etwa vergleichbar mit Abbaths Gesang auf I) auch Metaller ansprechen könnten, die sonst keine große Affinität zum Black Metal haben. Allerdings sollten diese aber auch eine gewisse Toleranz bezüglich qualitativ schwankenden Songwritings mitbringen: Pfeift der Opener noch geradeaus und dabei äußerst unspektakulär an einem vorbei, zeigt der darauf folgende mit einem Killerriff versehene Quasi-Titel-Track „The Bastard, The Conqueror“ die epischere und auch bessere Seite von SWORN. Im weiteren Verlauf bleibt man diesem Spektrum treu, so dass sich dudelige und geile Passagen einander die Klinke in die Hand geben, wobei natürlich stets die Melodik gewahrt wird. Bei „Beyonder“ und „Carnal Monuments“ wird es dann aber doch etwas bedrohlicher und einige der Läufe lassen hierbei ein wenig an EMPEROR denken.
Letztendlich handelt es sich hier um ein ganz gutes, wenn auch eher harmlos wirkendes Stück Black Metal. Also insgesamt etwas zu gut gelaunt um der nächste Soundtrack zum Kirchenkokeln zu werden, aber zum gepflegten Auf-den-Altar-Kacken reicht es.
Der Infozettel spricht zwar von Melodic-Extreme-Metal, aber schon nach wenigen Minuten wird klar, dass Extreme-Melodic-Metal wohl eher passen würde, denn die Dichte an schönen und schon fast fröhlichen Lauten ist auf diesem Black Metal Album aus Norwegen schon sehr markant; vor allem auch in Hinsicht auf das Fehlen eines Keyboards.
Meistens zieht der Fünfer in Hochgeschwindigkeit vom Leder, wobei die melodische Ausrichtung sowie die geradezu klassischen Soli und das nicht gerade kränkste Organ von Sänger Max (In etwa vergleichbar mit Abbaths Gesang auf I) auch Metaller ansprechen könnten, die sonst keine große Affinität zum Black Metal haben. Allerdings sollten diese aber auch eine gewisse Toleranz bezüglich qualitativ schwankenden Songwritings mitbringen: Pfeift der Opener noch geradeaus und dabei äußerst unspektakulär an einem vorbei, zeigt der darauf folgende mit einem Killerriff versehene Quasi-Titel-Track „The Bastard, The Conqueror“ die epischere und auch bessere Seite von SWORN. Im weiteren Verlauf bleibt man diesem Spektrum treu, so dass sich dudelige und geile Passagen einander die Klinke in die Hand geben, wobei natürlich stets die Melodik gewahrt wird. Bei „Beyonder“ und „Carnal Monuments“ wird es dann aber doch etwas bedrohlicher und einige der Läufe lassen hierbei ein wenig an EMPEROR denken.
Letztendlich handelt es sich hier um ein ganz gutes, wenn auch eher harmlos wirkendes Stück Black Metal. Also insgesamt etwas zu gut gelaunt um der nächste Soundtrack zum Kirchenkokeln zu werden, aber zum gepflegten Auf-den-Altar-Kacken reicht es.
Meistens zieht der Fünfer in Hochgeschwindigkeit vom Leder, wobei die melodische Ausrichtung sowie die geradezu klassischen Soli und das nicht gerade kränkste Organ von Sänger Max (In etwa vergleichbar mit Abbaths Gesang auf I) auch Metaller ansprechen könnten, die sonst keine große Affinität zum Black Metal haben. Allerdings sollten diese aber auch eine gewisse Toleranz bezüglich qualitativ schwankenden Songwritings mitbringen: Pfeift der Opener noch geradeaus und dabei äußerst unspektakulär an einem vorbei, zeigt der darauf folgende mit einem Killerriff versehene Quasi-Titel-Track „The Bastard, The Conqueror“ die epischere und auch bessere Seite von SWORN. Im weiteren Verlauf bleibt man diesem Spektrum treu, so dass sich dudelige und geile Passagen einander die Klinke in die Hand geben, wobei natürlich stets die Melodik gewahrt wird. Bei „Beyonder“ und „Carnal Monuments“ wird es dann aber doch etwas bedrohlicher und einige der Läufe lassen hierbei ein wenig an EMPEROR denken.
Letztendlich handelt es sich hier um ein ganz gutes, wenn auch eher harmlos wirkendes Stück Black Metal. Also insgesamt etwas zu gut gelaunt um der nächste Soundtrack zum Kirchenkokeln zu werden, aber zum gepflegten Auf-den-Altar-Kacken reicht es.
6.5
10
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