
Hotel666 Redaktion
24. März 2009
Die israelische Formation Prey for Nothing beglückte den geneigten Hörer des technischen Death Metals mit ihrem Album "Violence Divine". Das Debüt ist die gefilterte Schaffenskraft von mehreren Jahren musikalischer Tätigkeit und einer kontinuierlichen Entwicklung in schöpferischer und technischer Hinsicht.
In beiden Kategorien wissen die Herren zu überzeugen, denn das in Dänemark mit Jacob Hansen eingetütete Endprodukt kann sich hören lassen. Eine knappe Stunde lang wird hier technisch anspruchsvoll wenngleich glücklicherweise nicht abgedreht zu Werke gegangen. So geht der musikalische Hintergrund eher in Richtung Children of Bodom als in abgefahrene Sphären von Necrophagist oder Cephalic Carnage. In jedem Fall sind die Riffs und Melodien der Herren sehr sauber und klanglich delikat.
Das Schlagwerk ist angenehm variabel und passt perfekt in das Gesamtbild des Albums. Problematisch finde ich hier leider teilweise die Breaks und Übergänge. An denen sollte noch ein wenig gefeilt werden, da ich persönlich hier oftmals den Faden verliere.
Der Gesang weiss ebenfalls zu überzeugen und bringt die Themen verständlich und aggressiv zugleich unter die Hörerschaft.
Fazit: Wenn die Jungs so weiter arbeiten bleibt zu hoffen, dass sie Gehör finden und in ihrem Tun bestätigt werden. Für die Zukunft sei ihnen definitiv ein gutes Potential bescheinigt.
In beiden Kategorien wissen die Herren zu überzeugen, denn das in Dänemark mit Jacob Hansen eingetütete Endprodukt kann sich hören lassen. Eine knappe Stunde lang wird hier technisch anspruchsvoll wenngleich glücklicherweise nicht abgedreht zu Werke gegangen. So geht der musikalische Hintergrund eher in Richtung Children of Bodom als in abgefahrene Sphären von Necrophagist oder Cephalic Carnage. In jedem Fall sind die Riffs und Melodien der Herren sehr sauber und klanglich delikat.
Das Schlagwerk ist angenehm variabel und passt perfekt in das Gesamtbild des Albums. Problematisch finde ich hier leider teilweise die Breaks und Übergänge. An denen sollte noch ein wenig gefeilt werden, da ich persönlich hier oftmals den Faden verliere.
Der Gesang weiss ebenfalls zu überzeugen und bringt die Themen verständlich und aggressiv zugleich unter die Hörerschaft.
Fazit: Wenn die Jungs so weiter arbeiten bleibt zu hoffen, dass sie Gehör finden und in ihrem Tun bestätigt werden. Für die Zukunft sei ihnen definitiv ein gutes Potential bescheinigt.
Die israelische Formation Prey for Nothing beglückte den geneigten Hörer des technischen Death Metals mit ihrem Album "Violence Divine". Das Debüt ist die gefilterte Schaffenskraft von mehreren Jahren musikalischer Tätigkeit und einer kontinuierlichen Entwicklung in schöpferischer und technischer Hinsicht.
In beiden Kategorien wissen die Herren zu überzeugen, denn das in Dänemark mit Jacob Hansen eingetütete Endprodukt kann sich hören lassen. Eine knappe Stunde lang wird hier technisch anspruchsvoll wenngleich glücklicherweise nicht abgedreht zu Werke gegangen. So geht der musikalische Hintergrund eher in Richtung Children of Bodom als in abgefahrene Sphären von Necrophagist oder Cephalic Carnage. In jedem Fall sind die Riffs und Melodien der Herren sehr sauber und klanglich delikat.
Das Schlagwerk ist angenehm variabel und passt perfekt in das Gesamtbild des Albums. Problematisch finde ich hier leider teilweise die Breaks und Übergänge. An denen sollte noch ein wenig gefeilt werden, da ich persönlich hier oftmals den Faden verliere.
Der Gesang weiss ebenfalls zu überzeugen und bringt die Themen verständlich und aggressiv zugleich unter die Hörerschaft.
Fazit: Wenn die Jungs so weiter arbeiten bleibt zu hoffen, dass sie Gehör finden und in ihrem Tun bestätigt werden. Für die Zukunft sei ihnen definitiv ein gutes Potential bescheinigt.
In beiden Kategorien wissen die Herren zu überzeugen, denn das in Dänemark mit Jacob Hansen eingetütete Endprodukt kann sich hören lassen. Eine knappe Stunde lang wird hier technisch anspruchsvoll wenngleich glücklicherweise nicht abgedreht zu Werke gegangen. So geht der musikalische Hintergrund eher in Richtung Children of Bodom als in abgefahrene Sphären von Necrophagist oder Cephalic Carnage. In jedem Fall sind die Riffs und Melodien der Herren sehr sauber und klanglich delikat.
Das Schlagwerk ist angenehm variabel und passt perfekt in das Gesamtbild des Albums. Problematisch finde ich hier leider teilweise die Breaks und Übergänge. An denen sollte noch ein wenig gefeilt werden, da ich persönlich hier oftmals den Faden verliere.
Der Gesang weiss ebenfalls zu überzeugen und bringt die Themen verständlich und aggressiv zugleich unter die Hörerschaft.
Fazit: Wenn die Jungs so weiter arbeiten bleibt zu hoffen, dass sie Gehör finden und in ihrem Tun bestätigt werden. Für die Zukunft sei ihnen definitiv ein gutes Potential bescheinigt.
