
Hotel666 Redaktion
04. April 2016
Nephilim... Der Name verspricht schon viel; was auch eingehalten wird.
Die sechs Sachsen (Zwickau), welche schon seit 2008 aktiv sind spielen absolut astreinen Dark-Metal.
Eine Kombination aus herrlich inszenierter atmosphärischer Mucke, welche durch mitreißende galloppierende Beats untermalt wird, werden uns aus dem östlichsten Bundesland präsentiert.
Ich persönlich muss gestehen, was Dark-Metal betrifft, bin ich dolle vorgeschädigt durch meine - bis dato - Lieblingsband "Dimmu Borgir", dennoch ist "Nephilim" eine sehr gute Abwechslung.
Texte, die an solche, wie bei "Agrypnie" errinern; unterstrichen mit der Härte des üblichen Geknüppels aus dem Black-Metal-Bereich werden uns in 13 vollmundigen Tracks präsentiert.
Es herrscht ein perfektes Zusammenspiel aus Brachialität und Eingängigkeit, die durch präzise eingesetzte Breaks, melodiöse Riffs und der grandiosen Untermalung des Keyboards unterstützt wird.
Es erwartet uns ein Spektakel aus einem Wechsel von brünstigen Metal-Riffs und ruhig gedeihenden Keyboardsounds, welche mjölnirmäßig einschlagen!
Leider fehlt es der Stimme - meines Erachtens nach - an Volumen, weswegen der Gesang zunehmend gequält klingt (auch wenn es ein gut gemeintes Gesterbe vermitteln will...), jedoch wird gelegentlich die Keyboarderin als Hintergrund-Vocalist genutzt, dessen Stimme nicht zu missachten ist.
Extrem bewundert hat mich der Einsatz eines Kanon-Gesangs (Ich hätte fast wegen diesem Wort gegoogelt...), der interessante Parts in die Songs von Nephilim eröffnet.
Insgesamt ist zu sagen, dass Nephilim herrlich abwechslungsreichen Dark-Metal abliefert, welcher für neue Ohrwürmer sorgen kann!
Bevor ich zu meinen Empfehlungen komme: ES IST EINE VERSCHISSENE EIGENPRODUKTION, DIE BESSER KLINGT, ALS MANCH EINE TEUER PRODUZIERTE PLATTE!!!
Meine Empfehlung: "Die ewige Pein" und "Die Augen längst blind"
13. Aufbruch
Die sechs Sachsen (Zwickau), welche schon seit 2008 aktiv sind spielen absolut astreinen Dark-Metal.
Eine Kombination aus herrlich inszenierter atmosphärischer Mucke, welche durch mitreißende galloppierende Beats untermalt wird, werden uns aus dem östlichsten Bundesland präsentiert.
Ich persönlich muss gestehen, was Dark-Metal betrifft, bin ich dolle vorgeschädigt durch meine - bis dato - Lieblingsband "Dimmu Borgir", dennoch ist "Nephilim" eine sehr gute Abwechslung.
Texte, die an solche, wie bei "Agrypnie" errinern; unterstrichen mit der Härte des üblichen Geknüppels aus dem Black-Metal-Bereich werden uns in 13 vollmundigen Tracks präsentiert.
Es herrscht ein perfektes Zusammenspiel aus Brachialität und Eingängigkeit, die durch präzise eingesetzte Breaks, melodiöse Riffs und der grandiosen Untermalung des Keyboards unterstützt wird.
Es erwartet uns ein Spektakel aus einem Wechsel von brünstigen Metal-Riffs und ruhig gedeihenden Keyboardsounds, welche mjölnirmäßig einschlagen!
Leider fehlt es der Stimme - meines Erachtens nach - an Volumen, weswegen der Gesang zunehmend gequält klingt (auch wenn es ein gut gemeintes Gesterbe vermitteln will...), jedoch wird gelegentlich die Keyboarderin als Hintergrund-Vocalist genutzt, dessen Stimme nicht zu missachten ist.
Extrem bewundert hat mich der Einsatz eines Kanon-Gesangs (Ich hätte fast wegen diesem Wort gegoogelt...), der interessante Parts in die Songs von Nephilim eröffnet.
Insgesamt ist zu sagen, dass Nephilim herrlich abwechslungsreichen Dark-Metal abliefert, welcher für neue Ohrwürmer sorgen kann!
Bevor ich zu meinen Empfehlungen komme: ES IST EINE VERSCHISSENE EIGENPRODUKTION, DIE BESSER KLINGT, ALS MANCH EINE TEUER PRODUZIERTE PLATTE!!!
Meine Empfehlung: "Die ewige Pein" und "Die Augen längst blind"
13. Aufbruch
Nephilim... Der Name verspricht schon viel; was auch eingehalten wird.
Die sechs Sachsen (Zwickau), welche schon seit 2008 aktiv sind spielen absolut astreinen Dark-Metal.
Eine Kombination aus herrlich inszenierter atmosphärischer Mucke, welche durch mitreißende galloppierende Beats untermalt wird, werden uns aus dem östlichsten Bundesland präsentiert.
Ich persönlich muss gestehen, was Dark-Metal betrifft, bin ich dolle vorgeschädigt durch meine - bis dato - Lieblingsband "Dimmu Borgir", dennoch ist "Nephilim" eine sehr gute Abwechslung.
Texte, die an solche, wie bei "Agrypnie" errinern; unterstrichen mit der Härte des üblichen Geknüppels aus dem Black-Metal-Bereich werden uns in 13 vollmundigen Tracks präsentiert.
Es herrscht ein perfektes Zusammenspiel aus Brachialität und Eingängigkeit, die durch präzise eingesetzte Breaks, melodiöse Riffs und der grandiosen Untermalung des Keyboards unterstützt wird.
Es erwartet uns ein Spektakel aus einem Wechsel von brünstigen Metal-Riffs und ruhig gedeihenden Keyboardsounds, welche mjölnirmäßig einschlagen!
Leider fehlt es der Stimme - meines Erachtens nach - an Volumen, weswegen der Gesang zunehmend gequält klingt (auch wenn es ein gut gemeintes Gesterbe vermitteln will...), jedoch wird gelegentlich die Keyboarderin als Hintergrund-Vocalist genutzt, dessen Stimme nicht zu missachten ist.
Extrem bewundert hat mich der Einsatz eines Kanon-Gesangs (Ich hätte fast wegen diesem Wort gegoogelt...), der interessante Parts in die Songs von Nephilim eröffnet.
Insgesamt ist zu sagen, dass Nephilim herrlich abwechslungsreichen Dark-Metal abliefert, welcher für neue Ohrwürmer sorgen kann!
Bevor ich zu meinen Empfehlungen komme: ES IST EINE VERSCHISSENE EIGENPRODUKTION, DIE BESSER KLINGT, ALS MANCH EINE TEUER PRODUZIERTE PLATTE!!!
Meine Empfehlung: "Die ewige Pein" und "Die Augen längst blind"
13. Aufbruch
Die sechs Sachsen (Zwickau), welche schon seit 2008 aktiv sind spielen absolut astreinen Dark-Metal.
Eine Kombination aus herrlich inszenierter atmosphärischer Mucke, welche durch mitreißende galloppierende Beats untermalt wird, werden uns aus dem östlichsten Bundesland präsentiert.
Ich persönlich muss gestehen, was Dark-Metal betrifft, bin ich dolle vorgeschädigt durch meine - bis dato - Lieblingsband "Dimmu Borgir", dennoch ist "Nephilim" eine sehr gute Abwechslung.
Texte, die an solche, wie bei "Agrypnie" errinern; unterstrichen mit der Härte des üblichen Geknüppels aus dem Black-Metal-Bereich werden uns in 13 vollmundigen Tracks präsentiert.
Es herrscht ein perfektes Zusammenspiel aus Brachialität und Eingängigkeit, die durch präzise eingesetzte Breaks, melodiöse Riffs und der grandiosen Untermalung des Keyboards unterstützt wird.
Es erwartet uns ein Spektakel aus einem Wechsel von brünstigen Metal-Riffs und ruhig gedeihenden Keyboardsounds, welche mjölnirmäßig einschlagen!
Leider fehlt es der Stimme - meines Erachtens nach - an Volumen, weswegen der Gesang zunehmend gequält klingt (auch wenn es ein gut gemeintes Gesterbe vermitteln will...), jedoch wird gelegentlich die Keyboarderin als Hintergrund-Vocalist genutzt, dessen Stimme nicht zu missachten ist.
Extrem bewundert hat mich der Einsatz eines Kanon-Gesangs (Ich hätte fast wegen diesem Wort gegoogelt...), der interessante Parts in die Songs von Nephilim eröffnet.
Insgesamt ist zu sagen, dass Nephilim herrlich abwechslungsreichen Dark-Metal abliefert, welcher für neue Ohrwürmer sorgen kann!
Bevor ich zu meinen Empfehlungen komme: ES IST EINE VERSCHISSENE EIGENPRODUKTION, DIE BESSER KLINGT, ALS MANCH EINE TEUER PRODUZIERTE PLATTE!!!
Meine Empfehlung: "Die ewige Pein" und "Die Augen längst blind"
13. Aufbruch
Label
V.Ö.
31. Januar 2015
Laufzeit
53:07
Tracklist
Abgesang
Ein Sturm zieht auf
Die ewige Pein
Erwachen
Moment des Todes
Freudenfest
Wunden
Stummer Zweifel
Absolution
Nephilim
Die Augen längst blind
Ein neuer Tag
Aufbruch
Ein Sturm zieht auf
Die ewige Pein
Erwachen
Moment des Todes
Freudenfest
Wunden
Stummer Zweifel
Absolution
Nephilim
Die Augen längst blind
Ein neuer Tag
Aufbruch
8
10
10
