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Negativa - Negativa (EP)


Hotel666 Redaktion

16. Januar 2007

Negativa heißt die neue Band um die ehemaligen Gorguts-Gitarristen Steeve Hurdle und Luc Lemay. Und wie auch die Gorguts setzen Negativa auf ihrer ersten Ep auf brutale Kläge, scheinbar chaotisch zusammengeworfen. Doch was sich zunächst wie Kleingeld im Mixer anhört, offenbart dem Freund technisch anspruchsvollen Death Metals nach drei, vier Durchläufen seine verborgene Schönheit. Tatsächlich passt hier fast alles zusammen, die komplexen Rhythmen von Schlagzeug und Bass ebenso wie die fiesen Disharmonien der Gitarren und der leidenschaftliche, geschickt eingesetzt Grunzgesang. Während der drei Lieder regiert Abwechslung pur, von mittlerem Tempo über abrupte Blastbeats bis hin zu knarzenden Doomriffs bis fast an den Stillstand. Dennoch wirkt all dies homogen, ein paar Hördurchläufe mehr vorausgesetzt. Im letzten Lied wird es dann gar noch verhältnismäßig melodisch, allerdings wird die Melodie nach ihrer Vorstellung erst einmal ausgiebig von allen gemeinsam misshandelt, zerhackt und immer mal wieder anders zusammengesetzt. Herz und Eier bleiben jedoch immer an der richtigen Stelle. Wer also auf Frickeldeath und Mathcore und Kleingeld in Küchengeräten steht, sollte sich das mal anhören. Es lohnt sich!
Ein interessantes Video der Herren in ihrer Abendgarderobe im Studio findet ihr übrigens hier: http://www.youtube.com/watch?v=P15eXnrsm-k
Negativa heißt die neue Band um die ehemaligen Gorguts-Gitarristen Steeve Hurdle und Luc Lemay. Und wie auch die Gorguts setzen Negativa auf ihrer ersten Ep auf brutale Kläge, scheinbar chaotisch zusammengeworfen. Doch was sich zunächst wie Kleingeld im Mixer anhört, offenbart dem Freund technisch anspruchsvollen Death Metals nach drei, vier Durchläufen seine verborgene Schönheit. Tatsächlich passt hier fast alles zusammen, die komplexen Rhythmen von Schlagzeug und Bass ebenso wie die fiesen Disharmonien der Gitarren und der leidenschaftliche, geschickt eingesetzt Grunzgesang. Während der drei Lieder regiert Abwechslung pur, von mittlerem Tempo über abrupte Blastbeats bis hin zu knarzenden Doomriffs bis fast an den Stillstand. Dennoch wirkt all dies homogen, ein paar Hördurchläufe mehr vorausgesetzt. Im letzten Lied wird es dann gar noch verhältnismäßig melodisch, allerdings wird die Melodie nach ihrer Vorstellung erst einmal ausgiebig von allen gemeinsam misshandelt, zerhackt und immer mal wieder anders zusammengesetzt. Herz und Eier bleiben jedoch immer an der richtigen Stelle. Wer also auf Frickeldeath und Mathcore und Kleingeld in Küchengeräten steht, sollte sich das mal anhören. Es lohnt sich!
Ein interessantes Video der Herren in ihrer Abendgarderobe im Studio findet ihr übrigens hier: http://www.youtube.com/watch?v=P15eXnrsm-k

Label
V.Ö.
12. November 2006
Laufzeit
20:15 min

9
10

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