
Hotel666 Redaktion
11. August 2009
NASTRANDIR - eine siebenköpfige Band aus Lübeck – bestehend aus jungen Musikern veröffentlichen mit „Prayer To earth“ bereits ihr zweites Album und verwenden dabei zum ersten Mal auch englischsprachige Texte, was ihnen ebenfalls gut zu Gesicht steht.
Ohne Zeit für ein Intro zu verschwenden wird direkt mit dem namensgebenden Song „Prayer To Earth“ eröffnet. Mit dem recht schnellen und melodiösen, einprägsamen Beginn hat man die Aufmerksamkeit des Hörers sofort auf seiner Seite, ehe es während der Black Metal-lastigen Strophe frisch drauflos geholzt wird und man beim Refrain einen eher leidenden Tonfall anschlägt. Stellvertretend für das Album lässt sich schon hier die Absicht erkennen, die NASTRANDIR konsequent verfolgen: Das Septett legt großen Wert auf Abwechslung. Seien es Tempovariationen, Taktwechsel, Melodiebögen, Chöre oder die Verwendung von Streich- oder Blasinstrumenten. Jede „Zutat“ wird dezent, stimmungsvoll und effektiv eingesetzt. So kann man sich beispielsweise im Outro von „Frei“ von den Streichern verzaubern lassen, die dem Song eine gewisse Dramatik aber auch ein romantisches Ende verleihen. Die sanfte Seite NASTRANDIRs steht aber eben nur in wenigen Momenten im Vordergrund, im überwiegenden Teil geht es heftig zur Sache. Dabei frönen die Lübecker ihrer Leidenschaft für skandinavische Haudegen, so sind Einschläge von Bathory und Dark Throne nicht zu verleugnen. Hier und da meint man Spuren von Vreid, Moonsorrow, Primordial und Turisas herauszuhören, die NASTRANDIR jedoch zu ihrem ureigenen Stil verweben. Insgesamt zeigt man sich sehr viel experimentierfreudiger und offener als noch auf der letzten Veröffentlichung.
Als besonderen Leckerbissen gibt es auf der Digipak-Version eine Coverversion von Bathrory. Auf „Gods Of Thunder Of Wind And Of Rain“ toben sich NASTRANDIR so richtig aus! Zum einen ist es die perfekte Huldigung Quorthons, zum anderen wünscht man sich die Jungs unweigerlich mit/bei diesem Song auf die Bühne.
Zusammenfassend ist NASTRANDIR ein abwechslungsreiches Album geglückt, das sich deutlich vom Einheitsbrei abhebt, da man eigene Pfade einschlägt, sich nicht auf Bombast und pures Schwertgeklirre verlässt, sondern eine erdigen, dunklen, heftigen Metal einbringt. Hört es euch an, ihr könnt nur gewinnen.
Ohne Zeit für ein Intro zu verschwenden wird direkt mit dem namensgebenden Song „Prayer To Earth“ eröffnet. Mit dem recht schnellen und melodiösen, einprägsamen Beginn hat man die Aufmerksamkeit des Hörers sofort auf seiner Seite, ehe es während der Black Metal-lastigen Strophe frisch drauflos geholzt wird und man beim Refrain einen eher leidenden Tonfall anschlägt. Stellvertretend für das Album lässt sich schon hier die Absicht erkennen, die NASTRANDIR konsequent verfolgen: Das Septett legt großen Wert auf Abwechslung. Seien es Tempovariationen, Taktwechsel, Melodiebögen, Chöre oder die Verwendung von Streich- oder Blasinstrumenten. Jede „Zutat“ wird dezent, stimmungsvoll und effektiv eingesetzt. So kann man sich beispielsweise im Outro von „Frei“ von den Streichern verzaubern lassen, die dem Song eine gewisse Dramatik aber auch ein romantisches Ende verleihen. Die sanfte Seite NASTRANDIRs steht aber eben nur in wenigen Momenten im Vordergrund, im überwiegenden Teil geht es heftig zur Sache. Dabei frönen die Lübecker ihrer Leidenschaft für skandinavische Haudegen, so sind Einschläge von Bathory und Dark Throne nicht zu verleugnen. Hier und da meint man Spuren von Vreid, Moonsorrow, Primordial und Turisas herauszuhören, die NASTRANDIR jedoch zu ihrem ureigenen Stil verweben. Insgesamt zeigt man sich sehr viel experimentierfreudiger und offener als noch auf der letzten Veröffentlichung.
Als besonderen Leckerbissen gibt es auf der Digipak-Version eine Coverversion von Bathrory. Auf „Gods Of Thunder Of Wind And Of Rain“ toben sich NASTRANDIR so richtig aus! Zum einen ist es die perfekte Huldigung Quorthons, zum anderen wünscht man sich die Jungs unweigerlich mit/bei diesem Song auf die Bühne.
Zusammenfassend ist NASTRANDIR ein abwechslungsreiches Album geglückt, das sich deutlich vom Einheitsbrei abhebt, da man eigene Pfade einschlägt, sich nicht auf Bombast und pures Schwertgeklirre verlässt, sondern eine erdigen, dunklen, heftigen Metal einbringt. Hört es euch an, ihr könnt nur gewinnen.
NASTRANDIR - eine siebenköpfige Band aus Lübeck – bestehend aus jungen Musikern veröffentlichen mit „Prayer To earth“ bereits ihr zweites Album und verwenden dabei zum ersten Mal auch englischsprachige Texte, was ihnen ebenfalls gut zu Gesicht steht.
Ohne Zeit für ein Intro zu verschwenden wird direkt mit dem namensgebenden Song „Prayer To Earth“ eröffnet. Mit dem recht schnellen und melodiösen, einprägsamen Beginn hat man die Aufmerksamkeit des Hörers sofort auf seiner Seite, ehe es während der Black Metal-lastigen Strophe frisch drauflos geholzt wird und man beim Refrain einen eher leidenden Tonfall anschlägt. Stellvertretend für das Album lässt sich schon hier die Absicht erkennen, die NASTRANDIR konsequent verfolgen: Das Septett legt großen Wert auf Abwechslung. Seien es Tempovariationen, Taktwechsel, Melodiebögen, Chöre oder die Verwendung von Streich- oder Blasinstrumenten. Jede „Zutat“ wird dezent, stimmungsvoll und effektiv eingesetzt. So kann man sich beispielsweise im Outro von „Frei“ von den Streichern verzaubern lassen, die dem Song eine gewisse Dramatik aber auch ein romantisches Ende verleihen. Die sanfte Seite NASTRANDIRs steht aber eben nur in wenigen Momenten im Vordergrund, im überwiegenden Teil geht es heftig zur Sache. Dabei frönen die Lübecker ihrer Leidenschaft für skandinavische Haudegen, so sind Einschläge von Bathory und Dark Throne nicht zu verleugnen. Hier und da meint man Spuren von Vreid, Moonsorrow, Primordial und Turisas herauszuhören, die NASTRANDIR jedoch zu ihrem ureigenen Stil verweben. Insgesamt zeigt man sich sehr viel experimentierfreudiger und offener als noch auf der letzten Veröffentlichung.
Als besonderen Leckerbissen gibt es auf der Digipak-Version eine Coverversion von Bathrory. Auf „Gods Of Thunder Of Wind And Of Rain“ toben sich NASTRANDIR so richtig aus! Zum einen ist es die perfekte Huldigung Quorthons, zum anderen wünscht man sich die Jungs unweigerlich mit/bei diesem Song auf die Bühne.
Zusammenfassend ist NASTRANDIR ein abwechslungsreiches Album geglückt, das sich deutlich vom Einheitsbrei abhebt, da man eigene Pfade einschlägt, sich nicht auf Bombast und pures Schwertgeklirre verlässt, sondern eine erdigen, dunklen, heftigen Metal einbringt. Hört es euch an, ihr könnt nur gewinnen.
Ohne Zeit für ein Intro zu verschwenden wird direkt mit dem namensgebenden Song „Prayer To Earth“ eröffnet. Mit dem recht schnellen und melodiösen, einprägsamen Beginn hat man die Aufmerksamkeit des Hörers sofort auf seiner Seite, ehe es während der Black Metal-lastigen Strophe frisch drauflos geholzt wird und man beim Refrain einen eher leidenden Tonfall anschlägt. Stellvertretend für das Album lässt sich schon hier die Absicht erkennen, die NASTRANDIR konsequent verfolgen: Das Septett legt großen Wert auf Abwechslung. Seien es Tempovariationen, Taktwechsel, Melodiebögen, Chöre oder die Verwendung von Streich- oder Blasinstrumenten. Jede „Zutat“ wird dezent, stimmungsvoll und effektiv eingesetzt. So kann man sich beispielsweise im Outro von „Frei“ von den Streichern verzaubern lassen, die dem Song eine gewisse Dramatik aber auch ein romantisches Ende verleihen. Die sanfte Seite NASTRANDIRs steht aber eben nur in wenigen Momenten im Vordergrund, im überwiegenden Teil geht es heftig zur Sache. Dabei frönen die Lübecker ihrer Leidenschaft für skandinavische Haudegen, so sind Einschläge von Bathory und Dark Throne nicht zu verleugnen. Hier und da meint man Spuren von Vreid, Moonsorrow, Primordial und Turisas herauszuhören, die NASTRANDIR jedoch zu ihrem ureigenen Stil verweben. Insgesamt zeigt man sich sehr viel experimentierfreudiger und offener als noch auf der letzten Veröffentlichung.
Als besonderen Leckerbissen gibt es auf der Digipak-Version eine Coverversion von Bathrory. Auf „Gods Of Thunder Of Wind And Of Rain“ toben sich NASTRANDIR so richtig aus! Zum einen ist es die perfekte Huldigung Quorthons, zum anderen wünscht man sich die Jungs unweigerlich mit/bei diesem Song auf die Bühne.
Zusammenfassend ist NASTRANDIR ein abwechslungsreiches Album geglückt, das sich deutlich vom Einheitsbrei abhebt, da man eigene Pfade einschlägt, sich nicht auf Bombast und pures Schwertgeklirre verlässt, sondern eine erdigen, dunklen, heftigen Metal einbringt. Hört es euch an, ihr könnt nur gewinnen.
