
Hotel666 Redaktion
01. November 2008
Folk Metal mit Black Metal Einflüssen und Texten über nordische Mythologie und ähnliches – dank MYRKVAR jetzt endlich auch im schönen Idiom Niederländisch zu genießen! Angesichts der sich wie Legehennen zusammendrängenden Anzahl Bands in genau jener Szene mag vielleicht nicht jeder darauf gewartet haben, aber gut.
Oder vielleicht auch nicht gut, denn „Als een Woeste Horde“ bietet in erster Linie reichlich von dem, was man bereits kennt. Ein paar Black Metal Riffs bilden das Fundament, darüber toben sich Violine und Keyboard aus. Aufbau und Rhythmik erinnern dabei nur allzu oft an den aus Skandinavien hinlänglich bekannten Humppa-Stil. Dabei sollte jedoch niemand voreilig brüllen, dass hier etwas FINNTROLL und Konsorten einmal mehr dreist kopiert werden. Denn dazu, das ist leider die traurige Wahrheit, sind MYKVAR einfach viel zu schlecht. Es gibt durchaus eine handvoll Momente auf „Als een Woeste Horde“, die funktionieren könnten, wenn sie denn verdammtnochmal wenigstens sauber gespielt würden. In dieser Hinsicht jedoch tut sich niemand im Lager von MYRKVAR besonders hervor, aber Gitarrist und Schlagzeuger gebühren manchmal beinahe Prügel. Der mit seinen dünnen Gitarren und seiner vor allem in schnellen Passagen nach Zusammenbruch eines überladenen Küchenschranks klingenden Rhythmussektion an Realsatire grenzende Klang der Scheibe macht es nicht unbedingt leichter, MYRKVAR mit Wohlwollen zu begegnen. Über Geige und Keyboard kann und will ich nicht in gleichem Maße lästern; da hat man schon weit schlimmeres gehört – aber eben auch weit besseres. Eine positive Randnotiz muss jedoch noch sein: Als eine der ganz wenigen Folk Metal Bands versauen die Niederländer die gelegentlich eingesetzten Klar – und Chorgesänge nicht vollkommen.
So überraschend und erfreulich dies jedoch auch ist, retten kann es „Als een Woeste Horde“ letztlich nicht. Wenn sich die Herren und die Dame zusammenreißen und intensiv an ihrem allgemeinen Zusammenspiel arbeiten sowie nicht mehr jede plünnige, irgendwie nach „Folk“ klingende Sülzmelodie mitnehmen, kann da durchaus noch was gehen. Bis dahin sollten MYRKVAR jedoch nur ausgesprochene Genrefanatiker überzeugen können.
Oder vielleicht auch nicht gut, denn „Als een Woeste Horde“ bietet in erster Linie reichlich von dem, was man bereits kennt. Ein paar Black Metal Riffs bilden das Fundament, darüber toben sich Violine und Keyboard aus. Aufbau und Rhythmik erinnern dabei nur allzu oft an den aus Skandinavien hinlänglich bekannten Humppa-Stil. Dabei sollte jedoch niemand voreilig brüllen, dass hier etwas FINNTROLL und Konsorten einmal mehr dreist kopiert werden. Denn dazu, das ist leider die traurige Wahrheit, sind MYKVAR einfach viel zu schlecht. Es gibt durchaus eine handvoll Momente auf „Als een Woeste Horde“, die funktionieren könnten, wenn sie denn verdammtnochmal wenigstens sauber gespielt würden. In dieser Hinsicht jedoch tut sich niemand im Lager von MYRKVAR besonders hervor, aber Gitarrist und Schlagzeuger gebühren manchmal beinahe Prügel. Der mit seinen dünnen Gitarren und seiner vor allem in schnellen Passagen nach Zusammenbruch eines überladenen Küchenschranks klingenden Rhythmussektion an Realsatire grenzende Klang der Scheibe macht es nicht unbedingt leichter, MYRKVAR mit Wohlwollen zu begegnen. Über Geige und Keyboard kann und will ich nicht in gleichem Maße lästern; da hat man schon weit schlimmeres gehört – aber eben auch weit besseres. Eine positive Randnotiz muss jedoch noch sein: Als eine der ganz wenigen Folk Metal Bands versauen die Niederländer die gelegentlich eingesetzten Klar – und Chorgesänge nicht vollkommen.
So überraschend und erfreulich dies jedoch auch ist, retten kann es „Als een Woeste Horde“ letztlich nicht. Wenn sich die Herren und die Dame zusammenreißen und intensiv an ihrem allgemeinen Zusammenspiel arbeiten sowie nicht mehr jede plünnige, irgendwie nach „Folk“ klingende Sülzmelodie mitnehmen, kann da durchaus noch was gehen. Bis dahin sollten MYRKVAR jedoch nur ausgesprochene Genrefanatiker überzeugen können.
Folk Metal mit Black Metal Einflüssen und Texten über nordische Mythologie und ähnliches – dank MYRKVAR jetzt endlich auch im schönen Idiom Niederländisch zu genießen! Angesichts der sich wie Legehennen zusammendrängenden Anzahl Bands in genau jener Szene mag vielleicht nicht jeder darauf gewartet haben, aber gut.
Oder vielleicht auch nicht gut, denn „Als een Woeste Horde“ bietet in erster Linie reichlich von dem, was man bereits kennt. Ein paar Black Metal Riffs bilden das Fundament, darüber toben sich Violine und Keyboard aus. Aufbau und Rhythmik erinnern dabei nur allzu oft an den aus Skandinavien hinlänglich bekannten Humppa-Stil. Dabei sollte jedoch niemand voreilig brüllen, dass hier etwas FINNTROLL und Konsorten einmal mehr dreist kopiert werden. Denn dazu, das ist leider die traurige Wahrheit, sind MYKVAR einfach viel zu schlecht. Es gibt durchaus eine handvoll Momente auf „Als een Woeste Horde“, die funktionieren könnten, wenn sie denn verdammtnochmal wenigstens sauber gespielt würden. In dieser Hinsicht jedoch tut sich niemand im Lager von MYRKVAR besonders hervor, aber Gitarrist und Schlagzeuger gebühren manchmal beinahe Prügel. Der mit seinen dünnen Gitarren und seiner vor allem in schnellen Passagen nach Zusammenbruch eines überladenen Küchenschranks klingenden Rhythmussektion an Realsatire grenzende Klang der Scheibe macht es nicht unbedingt leichter, MYRKVAR mit Wohlwollen zu begegnen. Über Geige und Keyboard kann und will ich nicht in gleichem Maße lästern; da hat man schon weit schlimmeres gehört – aber eben auch weit besseres. Eine positive Randnotiz muss jedoch noch sein: Als eine der ganz wenigen Folk Metal Bands versauen die Niederländer die gelegentlich eingesetzten Klar – und Chorgesänge nicht vollkommen.
So überraschend und erfreulich dies jedoch auch ist, retten kann es „Als een Woeste Horde“ letztlich nicht. Wenn sich die Herren und die Dame zusammenreißen und intensiv an ihrem allgemeinen Zusammenspiel arbeiten sowie nicht mehr jede plünnige, irgendwie nach „Folk“ klingende Sülzmelodie mitnehmen, kann da durchaus noch was gehen. Bis dahin sollten MYRKVAR jedoch nur ausgesprochene Genrefanatiker überzeugen können.
Oder vielleicht auch nicht gut, denn „Als een Woeste Horde“ bietet in erster Linie reichlich von dem, was man bereits kennt. Ein paar Black Metal Riffs bilden das Fundament, darüber toben sich Violine und Keyboard aus. Aufbau und Rhythmik erinnern dabei nur allzu oft an den aus Skandinavien hinlänglich bekannten Humppa-Stil. Dabei sollte jedoch niemand voreilig brüllen, dass hier etwas FINNTROLL und Konsorten einmal mehr dreist kopiert werden. Denn dazu, das ist leider die traurige Wahrheit, sind MYKVAR einfach viel zu schlecht. Es gibt durchaus eine handvoll Momente auf „Als een Woeste Horde“, die funktionieren könnten, wenn sie denn verdammtnochmal wenigstens sauber gespielt würden. In dieser Hinsicht jedoch tut sich niemand im Lager von MYRKVAR besonders hervor, aber Gitarrist und Schlagzeuger gebühren manchmal beinahe Prügel. Der mit seinen dünnen Gitarren und seiner vor allem in schnellen Passagen nach Zusammenbruch eines überladenen Küchenschranks klingenden Rhythmussektion an Realsatire grenzende Klang der Scheibe macht es nicht unbedingt leichter, MYRKVAR mit Wohlwollen zu begegnen. Über Geige und Keyboard kann und will ich nicht in gleichem Maße lästern; da hat man schon weit schlimmeres gehört – aber eben auch weit besseres. Eine positive Randnotiz muss jedoch noch sein: Als eine der ganz wenigen Folk Metal Bands versauen die Niederländer die gelegentlich eingesetzten Klar – und Chorgesänge nicht vollkommen.
So überraschend und erfreulich dies jedoch auch ist, retten kann es „Als een Woeste Horde“ letztlich nicht. Wenn sich die Herren und die Dame zusammenreißen und intensiv an ihrem allgemeinen Zusammenspiel arbeiten sowie nicht mehr jede plünnige, irgendwie nach „Folk“ klingende Sülzmelodie mitnehmen, kann da durchaus noch was gehen. Bis dahin sollten MYRKVAR jedoch nur ausgesprochene Genrefanatiker überzeugen können.
