
Hotel666 Redaktion
31. Januar 2010
Die bereits seit 1992 aktiven Österreicherreicher MASTIC SCUM legen nun ihr inzwischen Wie diese haben sich auch MASTIC SCUM inzwischen (1992 war dies logischerweise ja schlecht möglich) der Form des hochmodernen Death Metals verschrieben. Über 42 Minuten wird vorwiegend ordentlich nach vorne geballert, um zwischendurch mit einigen Breakdowns ihre Klientel vor allzu spastischem Durchdrehen zu bewahren. Dazu gesellen sich noch einige Sprachsamples und fertig ist eine zwar aggressive, aber auch ziemlich langweilige und irgendwie seelenlose Scheibe. Alles klingt wie schon x-mal gehört (und das dann auch häufig besser), dazu bleibt kaum ein Riff oder gar ein Song über längere Zeit im Ohr und trotz des guten technischen Vermögens aller Musiker wirkt die Scheibe wie eine mit nur wenig Herzblut abgelieferte Pflichtarbeit.
Um es auf den Punkt zu bringen: Das Album ist nun keineswegs eine einzige Zumutung; man kann es ruhigen Gewissens mal nebenher laufen lassen, aber letztendlich ist es für die Death-Metal-Szene genauso essenziell, wie eine DEICIDE Platte für den Papst.
Um es auf den Punkt zu bringen: Das Album ist nun keineswegs eine einzige Zumutung; man kann es ruhigen Gewissens mal nebenher laufen lassen, aber letztendlich ist es für die Death-Metal-Szene genauso essenziell, wie eine DEICIDE Platte für den Papst.
Die bereits seit 1992 aktiven Österreicherreicher MASTIC SCUM legen nun ihr inzwischen Wie diese haben sich auch MASTIC SCUM inzwischen (1992 war dies logischerweise ja schlecht möglich) der Form des hochmodernen Death Metals verschrieben. Über 42 Minuten wird vorwiegend ordentlich nach vorne geballert, um zwischendurch mit einigen Breakdowns ihre Klientel vor allzu spastischem Durchdrehen zu bewahren. Dazu gesellen sich noch einige Sprachsamples und fertig ist eine zwar aggressive, aber auch ziemlich langweilige und irgendwie seelenlose Scheibe. Alles klingt wie schon x-mal gehört (und das dann auch häufig besser), dazu bleibt kaum ein Riff oder gar ein Song über längere Zeit im Ohr und trotz des guten technischen Vermögens aller Musiker wirkt die Scheibe wie eine mit nur wenig Herzblut abgelieferte Pflichtarbeit.
Um es auf den Punkt zu bringen: Das Album ist nun keineswegs eine einzige Zumutung; man kann es ruhigen Gewissens mal nebenher laufen lassen, aber letztendlich ist es für die Death-Metal-Szene genauso essenziell, wie eine DEICIDE Platte für den Papst.
Um es auf den Punkt zu bringen: Das Album ist nun keineswegs eine einzige Zumutung; man kann es ruhigen Gewissens mal nebenher laufen lassen, aber letztendlich ist es für die Death-Metal-Szene genauso essenziell, wie eine DEICIDE Platte für den Papst.
Label
V.Ö.
13. November 2009
Laufzeit
42:13
Tracklist
Studio Album vor und präsentieren damit auch ihren neuen Sänger Maggo, den man sonst noch von den Deathcorelern INZEST her kennt.
5
10
10
