
Hotel666 Redaktion
21. Juli 2008
Eine Hand wäscht die andere? Nicht bei INFECTED BRAIN! Auf dem Cover des schlicht „II“ betitelten zweiten Albums liegen nämlich beide Griffel abgetrennt in Wassergläsern. Keine Arme in Sicht, Seife im Übrigen auch nicht.
Doch brutaler Death Metal funktioniert auch ohne übertriebene Reinlichkeit, wie der Fünfer eindruckvoll unter Beweis stellt. Und so wird auf „II“ denn auch gedroschen und gestiefelt was das Equipment hergibt. Stumpf ist Trumpf – und das ist hier durchaus positiv zu sehen, denn abgesehen von ihrem vorhanden musikalischen Können bestechen INFECTED BRAIN durch Vehemenz und Konsequenz sowie durch ein gutes Gespür für Groove. Die geschickt eingesetzten Dissonanzen und der zwar nicht sonderlich originelle, dafür aber umso vehementere Grunzgesang lassen als Referenz unter anderem die schwedischen Brutalos DERANGED zu, welche sich ja leider kürzlich aufgelöst haben.
Zwar erreichen INFECTED BRAIN auf „II“ noch nicht ganz deren nihilistische Brachialität, aber deswegen muss niemand traurig sein – ein wenig ist dies nämlich dem Umstand geschuldet, dass sich die Hirnkranken etwas mehr um Abwechslung bemühen. „II“ sollte jedem etwas geben, der noch weiß, dass Death Metal einst vor allem brutal und nihilistisch gemeint war. Der Rest sollte sich vielleicht mittels dieser Scheibe daran erinnern, dass nicht immer alles eitel Melodie und schöner Chorus gewesen ist!
Doch brutaler Death Metal funktioniert auch ohne übertriebene Reinlichkeit, wie der Fünfer eindruckvoll unter Beweis stellt. Und so wird auf „II“ denn auch gedroschen und gestiefelt was das Equipment hergibt. Stumpf ist Trumpf – und das ist hier durchaus positiv zu sehen, denn abgesehen von ihrem vorhanden musikalischen Können bestechen INFECTED BRAIN durch Vehemenz und Konsequenz sowie durch ein gutes Gespür für Groove. Die geschickt eingesetzten Dissonanzen und der zwar nicht sonderlich originelle, dafür aber umso vehementere Grunzgesang lassen als Referenz unter anderem die schwedischen Brutalos DERANGED zu, welche sich ja leider kürzlich aufgelöst haben.
Zwar erreichen INFECTED BRAIN auf „II“ noch nicht ganz deren nihilistische Brachialität, aber deswegen muss niemand traurig sein – ein wenig ist dies nämlich dem Umstand geschuldet, dass sich die Hirnkranken etwas mehr um Abwechslung bemühen. „II“ sollte jedem etwas geben, der noch weiß, dass Death Metal einst vor allem brutal und nihilistisch gemeint war. Der Rest sollte sich vielleicht mittels dieser Scheibe daran erinnern, dass nicht immer alles eitel Melodie und schöner Chorus gewesen ist!
Eine Hand wäscht die andere? Nicht bei INFECTED BRAIN! Auf dem Cover des schlicht „II“ betitelten zweiten Albums liegen nämlich beide Griffel abgetrennt in Wassergläsern. Keine Arme in Sicht, Seife im Übrigen auch nicht.
Doch brutaler Death Metal funktioniert auch ohne übertriebene Reinlichkeit, wie der Fünfer eindruckvoll unter Beweis stellt. Und so wird auf „II“ denn auch gedroschen und gestiefelt was das Equipment hergibt. Stumpf ist Trumpf – und das ist hier durchaus positiv zu sehen, denn abgesehen von ihrem vorhanden musikalischen Können bestechen INFECTED BRAIN durch Vehemenz und Konsequenz sowie durch ein gutes Gespür für Groove. Die geschickt eingesetzten Dissonanzen und der zwar nicht sonderlich originelle, dafür aber umso vehementere Grunzgesang lassen als Referenz unter anderem die schwedischen Brutalos DERANGED zu, welche sich ja leider kürzlich aufgelöst haben.
Zwar erreichen INFECTED BRAIN auf „II“ noch nicht ganz deren nihilistische Brachialität, aber deswegen muss niemand traurig sein – ein wenig ist dies nämlich dem Umstand geschuldet, dass sich die Hirnkranken etwas mehr um Abwechslung bemühen. „II“ sollte jedem etwas geben, der noch weiß, dass Death Metal einst vor allem brutal und nihilistisch gemeint war. Der Rest sollte sich vielleicht mittels dieser Scheibe daran erinnern, dass nicht immer alles eitel Melodie und schöner Chorus gewesen ist!
Doch brutaler Death Metal funktioniert auch ohne übertriebene Reinlichkeit, wie der Fünfer eindruckvoll unter Beweis stellt. Und so wird auf „II“ denn auch gedroschen und gestiefelt was das Equipment hergibt. Stumpf ist Trumpf – und das ist hier durchaus positiv zu sehen, denn abgesehen von ihrem vorhanden musikalischen Können bestechen INFECTED BRAIN durch Vehemenz und Konsequenz sowie durch ein gutes Gespür für Groove. Die geschickt eingesetzten Dissonanzen und der zwar nicht sonderlich originelle, dafür aber umso vehementere Grunzgesang lassen als Referenz unter anderem die schwedischen Brutalos DERANGED zu, welche sich ja leider kürzlich aufgelöst haben.
Zwar erreichen INFECTED BRAIN auf „II“ noch nicht ganz deren nihilistische Brachialität, aber deswegen muss niemand traurig sein – ein wenig ist dies nämlich dem Umstand geschuldet, dass sich die Hirnkranken etwas mehr um Abwechslung bemühen. „II“ sollte jedem etwas geben, der noch weiß, dass Death Metal einst vor allem brutal und nihilistisch gemeint war. Der Rest sollte sich vielleicht mittels dieser Scheibe daran erinnern, dass nicht immer alles eitel Melodie und schöner Chorus gewesen ist!
