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In Slumber - Arcane Divine Subspecies


Hotel666 Redaktion

25. Januar 2010

IN SLUMBER, was mache ich mit euch? Da seid ihr seit Jahren dabei, liefert mit "Arcane Divine Subspecies" euer drittes Album ab, beherrscht hörbar eure Instrumente und macht Death Metal mit Melodie und Härte – und ich? Ja, ich geh mal eben los und mach mir einen Kaffee, Tee, hol mir ein Bier, fang an was zu lesen....

Ganz im Ernst, an IN SLUMBER offenbart sich mal wieder die fundamentale Ungerechtigkeit der Musikkritik. Denn ganz objektiv betrachtet machen die Österreicher ihre Sache wie bereits angedeutet ziemlich gut. Ihr melodischer Death Metal mit technischem Anspruch, vor allem manifest in immer wieder auftauchenden schrägen Stakkato-Riffings, ist ordentlich produziert und gut gespielt. Ein wenig klingt "Arcane Divine Subspecies" wie ein Treffen von HYPOCRISY und IN FLAMES mit einem Schuss MNEMIC.

Wie, schon zuende? Wie, mehr schreibt dieser Typ nicht? Wie bereits angedeutet habe ich mit IN SLUMBERs dritten Studiowerk ein gewaltiges Aufmerksamkeitsproblem, das ich mir selber nicht so richtig erklären kann. Vielleicht erwischt mich die Band seit Tagen auf dem falschen Fuß, vielleicht sind die zwölf Stücke wirklich so unauffällig. Ich glaube ich habe diesen Vergleich schon einmal gezogen: "Arcane Divine Subspecies" ist für mich wie ein an sich sympathischer Zeitgenosse, mit dem man aus vollkommen unerklärlichen Gründen niemals dieselbe Umlaufbahn haben wird – was über den Wert desselben so wenig aussagt wie meine Wertung. Wer die Referenztruppen mag höre sich IN SLUMBER um Himmels Willen an – es muss ja nicht allen so gehen.
IN SLUMBER, was mache ich mit euch? Da seid ihr seit Jahren dabei, liefert mit "Arcane Divine Subspecies" euer drittes Album ab, beherrscht hörbar eure Instrumente und macht Death Metal mit Melodie und Härte – und ich? Ja, ich geh mal eben los und mach mir einen Kaffee, Tee, hol mir ein Bier, fang an was zu lesen....

Ganz im Ernst, an IN SLUMBER offenbart sich mal wieder die fundamentale Ungerechtigkeit der Musikkritik. Denn ganz objektiv betrachtet machen die Österreicher ihre Sache wie bereits angedeutet ziemlich gut. Ihr melodischer Death Metal mit technischem Anspruch, vor allem manifest in immer wieder auftauchenden schrägen Stakkato-Riffings, ist ordentlich produziert und gut gespielt. Ein wenig klingt "Arcane Divine Subspecies" wie ein Treffen von HYPOCRISY und IN FLAMES mit einem Schuss MNEMIC.

Wie, schon zuende? Wie, mehr schreibt dieser Typ nicht? Wie bereits angedeutet habe ich mit IN SLUMBERs dritten Studiowerk ein gewaltiges Aufmerksamkeitsproblem, das ich mir selber nicht so richtig erklären kann. Vielleicht erwischt mich die Band seit Tagen auf dem falschen Fuß, vielleicht sind die zwölf Stücke wirklich so unauffällig. Ich glaube ich habe diesen Vergleich schon einmal gezogen: "Arcane Divine Subspecies" ist für mich wie ein an sich sympathischer Zeitgenosse, mit dem man aus vollkommen unerklärlichen Gründen niemals dieselbe Umlaufbahn haben wird – was über den Wert desselben so wenig aussagt wie meine Wertung. Wer die Referenztruppen mag höre sich IN SLUMBER um Himmels Willen an – es muss ja nicht allen so gehen.

V.Ö.
06. November 2009
Laufzeit
52:12

6.5
10

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