
Hotel666 Redaktion
07. Juli 2011
Mein guter Kumpel Meyer-Man und ich pflegen ja unbekanntermaßen seit einigen Jahren das unheilige Dreigestirn aus IN EXTREMO, SUBWAY TO SALLY und SCHANDMAUL, ob ihrer penetranten Präsenz auf Festivals, die „Mittelalterseuche“ zu nennen. Das ist mal scherzhaft gemeint und mal bitterer Ernst – ganz nach persönlicher Stimmung und sonstigem Musikangebot.
Somit haben natürlich auch die Nürnberger IGNIS FATUU gute Chancen, verbal einen drauf zu kriegen. Oder besser gesagt, sie hätten gute Chancen – aber „Neue Ufer“ kann man nicht mal eben so für nervigen Rotz befinden und in die Ecke pfeffern. Nicht einmal vor dem Frühstück und ohne Kaffee im Hirn. Denn dazu sind IGNIS FATUU einfach zu gut in dem, was sie tun. Das ist zugegebenermaßen nichts umwerfend Neues, sondern vielmehr hinreichend bekannt – locker-flockige und beschwingte Rockmusik mit starkem Folk-Einschlag durch Flöten, Dudelsack, Geige und so weiter halt. Kann man im Prinzip von 90 % der Folkbands dieser Erde sagen, schon klar. Was man indessen nicht von 90 % der Folkbands dieser Erde sagen kann: dass sie spielen können, eine gute Produktion am Start haben, gute Songs schreiben können und Texte hinbekommen, bei denen man sich nicht vor Qual winden muss. All das gelingt IGNIS FATUU auf „Neue Ufer“ indessen beeindruckend gut. Meist sogar die Sache mit den Texten, was wirklich erstaunlich ist.
Insgesamt darf man sich „Neue Ufer“ als bislang unkundiger so vorstellen, als hätten MUTABOR unter Beratung durch DRITTE WAHL den überflüssigen und prätentiösen Märchenkitsch aus SCHANDMAUL geprügelt. Klingt verlockend? Ist es auch!
Somit haben natürlich auch die Nürnberger IGNIS FATUU gute Chancen, verbal einen drauf zu kriegen. Oder besser gesagt, sie hätten gute Chancen – aber „Neue Ufer“ kann man nicht mal eben so für nervigen Rotz befinden und in die Ecke pfeffern. Nicht einmal vor dem Frühstück und ohne Kaffee im Hirn. Denn dazu sind IGNIS FATUU einfach zu gut in dem, was sie tun. Das ist zugegebenermaßen nichts umwerfend Neues, sondern vielmehr hinreichend bekannt – locker-flockige und beschwingte Rockmusik mit starkem Folk-Einschlag durch Flöten, Dudelsack, Geige und so weiter halt. Kann man im Prinzip von 90 % der Folkbands dieser Erde sagen, schon klar. Was man indessen nicht von 90 % der Folkbands dieser Erde sagen kann: dass sie spielen können, eine gute Produktion am Start haben, gute Songs schreiben können und Texte hinbekommen, bei denen man sich nicht vor Qual winden muss. All das gelingt IGNIS FATUU auf „Neue Ufer“ indessen beeindruckend gut. Meist sogar die Sache mit den Texten, was wirklich erstaunlich ist.
Insgesamt darf man sich „Neue Ufer“ als bislang unkundiger so vorstellen, als hätten MUTABOR unter Beratung durch DRITTE WAHL den überflüssigen und prätentiösen Märchenkitsch aus SCHANDMAUL geprügelt. Klingt verlockend? Ist es auch!
Mein guter Kumpel Meyer-Man und ich pflegen ja unbekanntermaßen seit einigen Jahren das unheilige Dreigestirn aus IN EXTREMO, SUBWAY TO SALLY und SCHANDMAUL, ob ihrer penetranten Präsenz auf Festivals, die „Mittelalterseuche“ zu nennen. Das ist mal scherzhaft gemeint und mal bitterer Ernst – ganz nach persönlicher Stimmung und sonstigem Musikangebot.
Somit haben natürlich auch die Nürnberger IGNIS FATUU gute Chancen, verbal einen drauf zu kriegen. Oder besser gesagt, sie hätten gute Chancen – aber „Neue Ufer“ kann man nicht mal eben so für nervigen Rotz befinden und in die Ecke pfeffern. Nicht einmal vor dem Frühstück und ohne Kaffee im Hirn. Denn dazu sind IGNIS FATUU einfach zu gut in dem, was sie tun. Das ist zugegebenermaßen nichts umwerfend Neues, sondern vielmehr hinreichend bekannt – locker-flockige und beschwingte Rockmusik mit starkem Folk-Einschlag durch Flöten, Dudelsack, Geige und so weiter halt. Kann man im Prinzip von 90 % der Folkbands dieser Erde sagen, schon klar. Was man indessen nicht von 90 % der Folkbands dieser Erde sagen kann: dass sie spielen können, eine gute Produktion am Start haben, gute Songs schreiben können und Texte hinbekommen, bei denen man sich nicht vor Qual winden muss. All das gelingt IGNIS FATUU auf „Neue Ufer“ indessen beeindruckend gut. Meist sogar die Sache mit den Texten, was wirklich erstaunlich ist.
Insgesamt darf man sich „Neue Ufer“ als bislang unkundiger so vorstellen, als hätten MUTABOR unter Beratung durch DRITTE WAHL den überflüssigen und prätentiösen Märchenkitsch aus SCHANDMAUL geprügelt. Klingt verlockend? Ist es auch!
Somit haben natürlich auch die Nürnberger IGNIS FATUU gute Chancen, verbal einen drauf zu kriegen. Oder besser gesagt, sie hätten gute Chancen – aber „Neue Ufer“ kann man nicht mal eben so für nervigen Rotz befinden und in die Ecke pfeffern. Nicht einmal vor dem Frühstück und ohne Kaffee im Hirn. Denn dazu sind IGNIS FATUU einfach zu gut in dem, was sie tun. Das ist zugegebenermaßen nichts umwerfend Neues, sondern vielmehr hinreichend bekannt – locker-flockige und beschwingte Rockmusik mit starkem Folk-Einschlag durch Flöten, Dudelsack, Geige und so weiter halt. Kann man im Prinzip von 90 % der Folkbands dieser Erde sagen, schon klar. Was man indessen nicht von 90 % der Folkbands dieser Erde sagen kann: dass sie spielen können, eine gute Produktion am Start haben, gute Songs schreiben können und Texte hinbekommen, bei denen man sich nicht vor Qual winden muss. All das gelingt IGNIS FATUU auf „Neue Ufer“ indessen beeindruckend gut. Meist sogar die Sache mit den Texten, was wirklich erstaunlich ist.
Insgesamt darf man sich „Neue Ufer“ als bislang unkundiger so vorstellen, als hätten MUTABOR unter Beratung durch DRITTE WAHL den überflüssigen und prätentiösen Märchenkitsch aus SCHANDMAUL geprügelt. Klingt verlockend? Ist es auch!
