
Hotel666 Redaktion
17. November 2008
Aus den frostigen Alpen stammen HELFAHRT, deren Anfänge bis ins Jahr 1999 zurückreichen, deren Geschichte als vollständige Band jedoch erst 2005 begann. Unter diesem Gesichtspunk also schon beachtlich, dass bereits im Sommer dieses Jahres das zweite Album „Wiedergang“ veröffentlicht werden konnte, auf dem Black Metal mit dezentem Folkeinfluss geboten wird.
Alles eitel Grimm und Zorn also? Leider nicht so ganz, denn HELFAHRTs Zweitling hat durchaus einige Schwäche aufzuweisen. Zunächst einmal fällt der leider recht wabbelige Klang der Scheibe eher unangenehm auf, der allein jedoch noch keinen Beinbruch darstellen müsste. Der Teufel steckt im Falle HELFAHRT nämlich leider zu oft in der Musik selber, die viel zu oft einfach unsauber und unpräzise daherkommt. Vor allem die schnellen Blastpassagen mit dem genretypischen Snaredrum-Massakern klingen oftmals nach unkontrolliertem Steinschlag und Rutschpartie auf dem blanken Arsch denn nach eleganter Schussfahrt ins Tal. Und diese unschönen Momente gibt es auf „Wiedergang“ reichlich. Schade eigentlich, denn sie ruinieren viele gute Ansätze grade im unteren Tempobereich, die im Verlauf der Scheibe immer mal wieder aufhorchen lassen. Am Einsatz der Flöte werden sich die Geister scheiden, aber HELFAHRT wuchern zumindest nicht damit – ganz im Gegensatz zu manch anderer Formation auf dem Trollzorn-Label. Die Nordlichter KERBENOK haben ihnen jedoch in nicht nur dieser Hinsicht etliches voraus. Angesichts der Schrammeligkeit der Blastparts auf „Wiedergang“ überrascht die saubere Ausführung der akustischen Teile sowie die gelungene Akzentsetzung durch die Maultrommel.
Dennoch können diese Elemente die Scheibe nicht so ganz retten, wenngleich sie eine gewisse Hoffnung wecken – vorausgesetzt. HELFAHRT kriegen ihre Stolperei bei hohem Tempo in den Griff oder lassen die Handbremse öfter mal drin. So oder so – der Weg ist noch weit.
Alles eitel Grimm und Zorn also? Leider nicht so ganz, denn HELFAHRTs Zweitling hat durchaus einige Schwäche aufzuweisen. Zunächst einmal fällt der leider recht wabbelige Klang der Scheibe eher unangenehm auf, der allein jedoch noch keinen Beinbruch darstellen müsste. Der Teufel steckt im Falle HELFAHRT nämlich leider zu oft in der Musik selber, die viel zu oft einfach unsauber und unpräzise daherkommt. Vor allem die schnellen Blastpassagen mit dem genretypischen Snaredrum-Massakern klingen oftmals nach unkontrolliertem Steinschlag und Rutschpartie auf dem blanken Arsch denn nach eleganter Schussfahrt ins Tal. Und diese unschönen Momente gibt es auf „Wiedergang“ reichlich. Schade eigentlich, denn sie ruinieren viele gute Ansätze grade im unteren Tempobereich, die im Verlauf der Scheibe immer mal wieder aufhorchen lassen. Am Einsatz der Flöte werden sich die Geister scheiden, aber HELFAHRT wuchern zumindest nicht damit – ganz im Gegensatz zu manch anderer Formation auf dem Trollzorn-Label. Die Nordlichter KERBENOK haben ihnen jedoch in nicht nur dieser Hinsicht etliches voraus. Angesichts der Schrammeligkeit der Blastparts auf „Wiedergang“ überrascht die saubere Ausführung der akustischen Teile sowie die gelungene Akzentsetzung durch die Maultrommel.
Dennoch können diese Elemente die Scheibe nicht so ganz retten, wenngleich sie eine gewisse Hoffnung wecken – vorausgesetzt. HELFAHRT kriegen ihre Stolperei bei hohem Tempo in den Griff oder lassen die Handbremse öfter mal drin. So oder so – der Weg ist noch weit.
Aus den frostigen Alpen stammen HELFAHRT, deren Anfänge bis ins Jahr 1999 zurückreichen, deren Geschichte als vollständige Band jedoch erst 2005 begann. Unter diesem Gesichtspunk also schon beachtlich, dass bereits im Sommer dieses Jahres das zweite Album „Wiedergang“ veröffentlicht werden konnte, auf dem Black Metal mit dezentem Folkeinfluss geboten wird.
Alles eitel Grimm und Zorn also? Leider nicht so ganz, denn HELFAHRTs Zweitling hat durchaus einige Schwäche aufzuweisen. Zunächst einmal fällt der leider recht wabbelige Klang der Scheibe eher unangenehm auf, der allein jedoch noch keinen Beinbruch darstellen müsste. Der Teufel steckt im Falle HELFAHRT nämlich leider zu oft in der Musik selber, die viel zu oft einfach unsauber und unpräzise daherkommt. Vor allem die schnellen Blastpassagen mit dem genretypischen Snaredrum-Massakern klingen oftmals nach unkontrolliertem Steinschlag und Rutschpartie auf dem blanken Arsch denn nach eleganter Schussfahrt ins Tal. Und diese unschönen Momente gibt es auf „Wiedergang“ reichlich. Schade eigentlich, denn sie ruinieren viele gute Ansätze grade im unteren Tempobereich, die im Verlauf der Scheibe immer mal wieder aufhorchen lassen. Am Einsatz der Flöte werden sich die Geister scheiden, aber HELFAHRT wuchern zumindest nicht damit – ganz im Gegensatz zu manch anderer Formation auf dem Trollzorn-Label. Die Nordlichter KERBENOK haben ihnen jedoch in nicht nur dieser Hinsicht etliches voraus. Angesichts der Schrammeligkeit der Blastparts auf „Wiedergang“ überrascht die saubere Ausführung der akustischen Teile sowie die gelungene Akzentsetzung durch die Maultrommel.
Dennoch können diese Elemente die Scheibe nicht so ganz retten, wenngleich sie eine gewisse Hoffnung wecken – vorausgesetzt. HELFAHRT kriegen ihre Stolperei bei hohem Tempo in den Griff oder lassen die Handbremse öfter mal drin. So oder so – der Weg ist noch weit.
Alles eitel Grimm und Zorn also? Leider nicht so ganz, denn HELFAHRTs Zweitling hat durchaus einige Schwäche aufzuweisen. Zunächst einmal fällt der leider recht wabbelige Klang der Scheibe eher unangenehm auf, der allein jedoch noch keinen Beinbruch darstellen müsste. Der Teufel steckt im Falle HELFAHRT nämlich leider zu oft in der Musik selber, die viel zu oft einfach unsauber und unpräzise daherkommt. Vor allem die schnellen Blastpassagen mit dem genretypischen Snaredrum-Massakern klingen oftmals nach unkontrolliertem Steinschlag und Rutschpartie auf dem blanken Arsch denn nach eleganter Schussfahrt ins Tal. Und diese unschönen Momente gibt es auf „Wiedergang“ reichlich. Schade eigentlich, denn sie ruinieren viele gute Ansätze grade im unteren Tempobereich, die im Verlauf der Scheibe immer mal wieder aufhorchen lassen. Am Einsatz der Flöte werden sich die Geister scheiden, aber HELFAHRT wuchern zumindest nicht damit – ganz im Gegensatz zu manch anderer Formation auf dem Trollzorn-Label. Die Nordlichter KERBENOK haben ihnen jedoch in nicht nur dieser Hinsicht etliches voraus. Angesichts der Schrammeligkeit der Blastparts auf „Wiedergang“ überrascht die saubere Ausführung der akustischen Teile sowie die gelungene Akzentsetzung durch die Maultrommel.
Dennoch können diese Elemente die Scheibe nicht so ganz retten, wenngleich sie eine gewisse Hoffnung wecken – vorausgesetzt. HELFAHRT kriegen ihre Stolperei bei hohem Tempo in den Griff oder lassen die Handbremse öfter mal drin. So oder so – der Weg ist noch weit.
