
Hotel666 Redaktion
18. Februar 2011
FIMBULVET stammen aus Thüringen und haben sich "Epic Pagan Black Metal" auf die Fahnen geschrieben – oder von der Plattenfirma im Infoblatt schreiben lassen, wie auch immer man es nun sehen möchte. "Kriegerwahn", so lautet der gemütliche Titel des mir vorliegenden Werkes.
Fünf Lieder befinden sich auf "Kriegerwahn", die es auf eine knappe halbe Stunde Spielzeit bringen. Und nicht nur darauf, sondern auch auf sämtliche Klischees über Pagan Metal. Deutsche Texte über kriegerische Nordmannen, viel gezupfte Melodie auf leicht angekratzten Gitarren und reichlich "Hopplahopp"-Schlagzeug zu gern auch vom Thrash Metal geprägten Black Metal-Momenten mit heiseren Kreischvocals. Und natürlich dürfen auch Klargesänge und "Ooohoho"-Chöre nicht fehlen, die FIMBULVET auch schon im ersten Song "Drakkarmannen" unterbringen. Und wer das nicht verträgt, der braucht sich auch den Rest von "Kriegerwahn" gar nicht erst anzuhören, denn große Überraschungen und Innovationen jenseits des Beschriebenen liefern die Thüringer hier nicht. "Drakkarmannen" darf als bezeichnend für das gesamte Album gesehen werden, klammert man die von akustischen Klampfen dominierte Schlachthymne "Ehrwürd'ge Nacht" einmal aus.
Neben mangelnder Innovation und bisweilen schmerzhaftem Heidenkitsch gibt es noch den schedderigen Sound der Scheibe zu beklagen, der mit dem der von großen Firmen gepushten Pagan-Truppen nicht mithalten kann. Spielerisch und in Punkto Songwriting leisten FIMBULVET allerdings kaum schlechtere Arbeit als ihre besserbezahlten Genrekollegen. Mit Fleiß und der richtigen Medienstrategie sollte der Aufstieg in eine höhere Liga für FIMBULVET kein Problem darstellen. Am besten wäre sicher ein auflagenträchtiger Gesinnungs-Skandal – wenn FIMBULVET den mit etwas anderem als Nazi-Koketterie im Stile von VARG hinbekommen, dann kann man wirklich von Kunst sprechen. Und von Überraschung.
Fünf Lieder befinden sich auf "Kriegerwahn", die es auf eine knappe halbe Stunde Spielzeit bringen. Und nicht nur darauf, sondern auch auf sämtliche Klischees über Pagan Metal. Deutsche Texte über kriegerische Nordmannen, viel gezupfte Melodie auf leicht angekratzten Gitarren und reichlich "Hopplahopp"-Schlagzeug zu gern auch vom Thrash Metal geprägten Black Metal-Momenten mit heiseren Kreischvocals. Und natürlich dürfen auch Klargesänge und "Ooohoho"-Chöre nicht fehlen, die FIMBULVET auch schon im ersten Song "Drakkarmannen" unterbringen. Und wer das nicht verträgt, der braucht sich auch den Rest von "Kriegerwahn" gar nicht erst anzuhören, denn große Überraschungen und Innovationen jenseits des Beschriebenen liefern die Thüringer hier nicht. "Drakkarmannen" darf als bezeichnend für das gesamte Album gesehen werden, klammert man die von akustischen Klampfen dominierte Schlachthymne "Ehrwürd'ge Nacht" einmal aus.
Neben mangelnder Innovation und bisweilen schmerzhaftem Heidenkitsch gibt es noch den schedderigen Sound der Scheibe zu beklagen, der mit dem der von großen Firmen gepushten Pagan-Truppen nicht mithalten kann. Spielerisch und in Punkto Songwriting leisten FIMBULVET allerdings kaum schlechtere Arbeit als ihre besserbezahlten Genrekollegen. Mit Fleiß und der richtigen Medienstrategie sollte der Aufstieg in eine höhere Liga für FIMBULVET kein Problem darstellen. Am besten wäre sicher ein auflagenträchtiger Gesinnungs-Skandal – wenn FIMBULVET den mit etwas anderem als Nazi-Koketterie im Stile von VARG hinbekommen, dann kann man wirklich von Kunst sprechen. Und von Überraschung.
FIMBULVET stammen aus Thüringen und haben sich "Epic Pagan Black Metal" auf die Fahnen geschrieben – oder von der Plattenfirma im Infoblatt schreiben lassen, wie auch immer man es nun sehen möchte. "Kriegerwahn", so lautet der gemütliche Titel des mir vorliegenden Werkes.
Fünf Lieder befinden sich auf "Kriegerwahn", die es auf eine knappe halbe Stunde Spielzeit bringen. Und nicht nur darauf, sondern auch auf sämtliche Klischees über Pagan Metal. Deutsche Texte über kriegerische Nordmannen, viel gezupfte Melodie auf leicht angekratzten Gitarren und reichlich "Hopplahopp"-Schlagzeug zu gern auch vom Thrash Metal geprägten Black Metal-Momenten mit heiseren Kreischvocals. Und natürlich dürfen auch Klargesänge und "Ooohoho"-Chöre nicht fehlen, die FIMBULVET auch schon im ersten Song "Drakkarmannen" unterbringen. Und wer das nicht verträgt, der braucht sich auch den Rest von "Kriegerwahn" gar nicht erst anzuhören, denn große Überraschungen und Innovationen jenseits des Beschriebenen liefern die Thüringer hier nicht. "Drakkarmannen" darf als bezeichnend für das gesamte Album gesehen werden, klammert man die von akustischen Klampfen dominierte Schlachthymne "Ehrwürd'ge Nacht" einmal aus.
Neben mangelnder Innovation und bisweilen schmerzhaftem Heidenkitsch gibt es noch den schedderigen Sound der Scheibe zu beklagen, der mit dem der von großen Firmen gepushten Pagan-Truppen nicht mithalten kann. Spielerisch und in Punkto Songwriting leisten FIMBULVET allerdings kaum schlechtere Arbeit als ihre besserbezahlten Genrekollegen. Mit Fleiß und der richtigen Medienstrategie sollte der Aufstieg in eine höhere Liga für FIMBULVET kein Problem darstellen. Am besten wäre sicher ein auflagenträchtiger Gesinnungs-Skandal – wenn FIMBULVET den mit etwas anderem als Nazi-Koketterie im Stile von VARG hinbekommen, dann kann man wirklich von Kunst sprechen. Und von Überraschung.
Fünf Lieder befinden sich auf "Kriegerwahn", die es auf eine knappe halbe Stunde Spielzeit bringen. Und nicht nur darauf, sondern auch auf sämtliche Klischees über Pagan Metal. Deutsche Texte über kriegerische Nordmannen, viel gezupfte Melodie auf leicht angekratzten Gitarren und reichlich "Hopplahopp"-Schlagzeug zu gern auch vom Thrash Metal geprägten Black Metal-Momenten mit heiseren Kreischvocals. Und natürlich dürfen auch Klargesänge und "Ooohoho"-Chöre nicht fehlen, die FIMBULVET auch schon im ersten Song "Drakkarmannen" unterbringen. Und wer das nicht verträgt, der braucht sich auch den Rest von "Kriegerwahn" gar nicht erst anzuhören, denn große Überraschungen und Innovationen jenseits des Beschriebenen liefern die Thüringer hier nicht. "Drakkarmannen" darf als bezeichnend für das gesamte Album gesehen werden, klammert man die von akustischen Klampfen dominierte Schlachthymne "Ehrwürd'ge Nacht" einmal aus.
Neben mangelnder Innovation und bisweilen schmerzhaftem Heidenkitsch gibt es noch den schedderigen Sound der Scheibe zu beklagen, der mit dem der von großen Firmen gepushten Pagan-Truppen nicht mithalten kann. Spielerisch und in Punkto Songwriting leisten FIMBULVET allerdings kaum schlechtere Arbeit als ihre besserbezahlten Genrekollegen. Mit Fleiß und der richtigen Medienstrategie sollte der Aufstieg in eine höhere Liga für FIMBULVET kein Problem darstellen. Am besten wäre sicher ein auflagenträchtiger Gesinnungs-Skandal – wenn FIMBULVET den mit etwas anderem als Nazi-Koketterie im Stile von VARG hinbekommen, dann kann man wirklich von Kunst sprechen. Und von Überraschung.
