Zum Hauptinhalt springen
Denomiantion

Denomination - The Last Companion


Es gibt mal wieder neues Futter aus dem Hause F.D.A. Records mit einer, wie ich dachte, mir bisher unbekannten Band namens Denomination. Das Artwork sieht auf alle Fälle schon mal vielversprechend aus. Bei der Recherche für dieses Review zu dieser aus Hagen stammenden und 2020 gegründeten Band ist mir dann erst mal aufgefallen, dass ich ja die letztjährige coole Split mit den Metzlern von Abscession zu Hause habe :). Ich wusste doch, dass mir das Bandlogo bekannt vorkommt. Vor dieser fetzigen Split gab es übrigens 2021 eine EP namens „When Life Ends“ und 2022 den Longplayer „They Burn As One“. Fleißig, fleißig, die Herren. So weit, so gut und nun schauen wir mal, was Oliver (Gesang), Kevin (Gitarre), Dirk (Gitarre), Tommy (Bass) und Anton (Drums) so Feines auf ihrem zweiten Longplayer „The Last Companion“ für den Leichenschmaus angerichtet haben.

Nach der angenehmen Einstimmung durch ein düsteres Intro geht der Spaß auch schon los und Denomination hauen uns fetten Straight Forward-Svenska Dödsmetall um unsere Ohren, bei dem sofort die Namen Dismember, Carnage und Fleshcrawl in meinem madigen Hirn auftauchen und ich denke, dass diese Bands durchaus als das tragende Element dieses muSICKalischen Mausoleums gelten können :). Also schon mal eine gute Voraussetzung für eine coole Scheibe. Und diese nutzen Denomination im Uptempobereich auch komplett aus und zimmern massig Killerriffs/-rhythmen um unsere Ohren, die bei diesen gnadenlosen, intensiven und feurigen Old Skull-Attacken schnell Feuer fangen werden. Egal ob voll auf die Glocke, walzend oder mit einer Melodei versehen, es knallt ohne Ende und lässt mich stark grinsen. Höllisch heiß und mörderisch gut! Gleiches gilt für die heftigen Grooveparts, welche immer wieder gerne eingestreut werden und wirklich kraftvoll und ohne Rücksicht auf Verluste ins Gebein gehen, dabei tiefe Gruben in die unheilige Erde der Nekropole graben und euch hineinfallen lassen, da es euch glatt umgehauen hat. Was für eine Power! Das macht echt Bock :). Im zwischendurch immer wieder genutzten Midtempobereich, den ich von den groovigen Momenten getrennt sehe, könnte es für meinen Geschmack manchmal noch etwas flüssiger und packender klingen. Dass die Truppe das kann, beweist sie mit den flotteren Parts und im Groovebereich ja eindeutig. So verliert das schwedische Feuer ganz leicht an Kraft. Mit der Behebung dieses für meinen Geschmack minimalen Mankos, sollte der nächste Release dann den örtlichen Friedhof noch mehr in ein Purgatorium verwandeln, als es ohnehin schon der Fall ist. Aber auch so hätte jede Feuerwehr schon aufgegeben, da diese höllischen Death Metal-Flammen sie verschlungen hätten, denn „The Last Companion“ kann echt einiges und dass hier mit Herzblut komponiert wurde, ist den Songs eindeutig anzuhören. In ihrem musikalisch selber eng gesteckten Rahmen, was ich bei diesem Sound natürlich nur zu begrüßen weiß, sind Denomination aber durchaus variabel unterwegs und sind doch recht bemüht darum, ihre Songs spannend und nicht eintönig zu gestalten, da gibt es auch schon mal coole Doom-Riffs und fetzige Soli, und das ist ihnen gelungen :). Ich denke mal, dass es auch das bandinterne Ziel war, als Fans dieser Musik jenen Sound voller Freude zu zocken und dabei mit den eigenen Songs aus Fansicht zufrieden zu sein. Das Ganze wurde dann auch von Kevin, Dirk, Tommy und Anton präzise und mit entsprechender Freude eingespielt.

Dazu gesellt sich dann noch Oliver mit seinem kernig-kehligen Gegrunze, das ganz fies nach „Ich habe mir vor dem Einsingen rostige Nägel mit Säure den Rachen runtergespült und das daraus resultierende Sodbrennen zerfrisst gerade meine Stimmbänder ein zweites Mal“ :). Der Mann hat echt ordentlich Power in seinem Gesang und so verbreitet er voller Inbrunst und Wut seine deathmetallisch geprägten Texte über Tod, Zerfall, Horror, Apokalypse und diverse Götter dieser Welt. Ich mag ja auch diesen knurrig-angepissten und garstig-kehligen Ton in seiner Stimme, das passt nicht nur top zur Stimmung der Songs, sondern lässt sie noch aggressiver und derber klingen. Sehr schön :). Höchstwahrscheinlich kriegt sein Kehlkopf auch schon jedes Mal Panik, wenn ein Mikro in der Gegend auftaucht, denn dann heißt es Reibeisen des Todes-Zeit.

Gebettet wurde der ganze todesbleierne Spaß in einen fetten Sound, der ordentlich röhrt und kraftvoll jede Friedhofserde ohne Mühe auflockern wird. Bei dem Druck gerät auch alles in Bewegung. Aufgenommen, gemixt und gemastert wurde in der Mike Utah's Audio Ranch mit Jörn Michutta und dem Gitarristen Dirk als Produzenten. Wie bereits gesagt, ist die Produktion echt gelungen und hat ordentlich Power. Für meinen Geschmack hätte ich nur die Gitarren noch etwas mehr in der Vordergrund gestellt bzw. die Drums etwas weniger dominant gestaltet, aber auch so ballert der Sound euch heftig durch euren muffigen Bregen! Besonders angetan haben es mir ja als alten Svenka-Lunatic natürlich die Gitarren, welche hier allerbesten HM2-Knarz abbekommen haben und für mich persönlich deshalb auch noch lauter also so schon sein könnten. Was für ein herrliches und intensives Geschredder! Nur geil :). Dazu wummert schön fett der Bass, die Drums knallen akkurat und der Gesang ist auch gut zu vernehmen. Der Grundsound an sich ist ebenfalls schön natürlich gehalten und sehr feurig. Da braucht ihr wahrlich kein Krematorium, das macht die durch die Produktion entfachte, heftige brennende akustische Glut von ganz alleine :).

Optisch verfeinert wurde „The Last Companion“ von Timon Kokott, der ein echt cooles und zur Musik stimmiges Artwork erschaffen hat, welches eine richtig düstere Stimmung verbreitet. Der im muffigen Mantel versteckte Fährmann, der zu sehen ist, kann nur Charon sein. Sein Boot scheint mir auch gut gefüllt mit Münzen zu sein, doch anstatt die Verstorben über den Totenfluss gen Hades zu bringen, scheint er sie mir hier eher einfach in das morastige Gewässer zu stoßen, denn der Fluss ist schon gut gefüllt mit gequält blickenden und schreienden Seelen! Ein paar dieser bemitleidenswerten Existenzen klammern sich an den aus dem Wasser wachsenden Wald oder direkt am Boot oder am Ruder fest, aber so wie es aussieht, sind sie dazu verdammt, auf ewig dort zu vegetieren! Charon kümmert es wenig und wenn der noch zu sehende Mond hinter den Wolken komplett verschwindet, werden diese verloren Seelen sowieso auf ewig vergessen sein! Ein wirklich cooles Bild, welches er hier mit Liebe zum Detail gemalt hat und die hauptsächlich schwarz-blauen Farbtöne lassen die Szenerie noch aussichtsloser, düsterer und beklemmender erscheinen. Top :)! Richtig klasse ist auch das Motiv der Rückseite des Booklets, welches einen düsteren, den Farben des Covers ähnlichen Wald zeigt, dessen Bäume mit Skeletten bestückt sind. Sehr stimmungsvoll und in Kombination mit den abgedruckten Songtiteln versprüht es einen Charme, der mich an Aufmachungen von (Underground-) Death Metal-Bands aus den 90ern erinnert :). Sehr geil :). Dieser famose Spaß ist auch auf der CD, der Hüllenrückseite und im Booklet wiederzufinden. Und gerade im Booklet wirkt das Ganze durch die schwarzen, weißen und grauen Farben nochmal etwas mehr nach dem, was ich eben beschrieben habe :). Sieht in Kombi mit den Texten auch sehr ansprechend aus. Sehr zu gefallen weiß mir auch die gute, alte Photocollage im Booklet. Da bin ich ja immer für zu haben :). Also optisch alles bestens. Natürlich gibt es auch Vinyl, bei dem Cover natürlich noch besser zur Geltung kommt. Den Rundling an sich gibt es übrigens nicht nur in Schwarz (100 Stück), sondern auch jeweils 100x in blauer und in gelber Marmorierung und es ist echt ein Hingucker! Also ran den rottigen Speck!

Mit ihrem zweiten Longplayer „The Last Companion“, veröffentlicht über F.D.A. Records, zimmern uns Denomination äußerst intensiv eine heftige Ladung HM2-Schleim durchtränkten und arg brutalen Death Metal um unsere Ohren, nach dessen Genuss ihr jene gleich wieder für die nächste Runde antackern werdet!


8,5 Punkte!





Spielzeit: 38:18
Es gibt mal wieder neues Futter aus dem Hause F.D.A. Records mit einer, wie ich dachte, mir bisher unbekannten Band namens Denomination. Das Artwork sieht auf alle Fälle schon mal vielversprechend aus. Bei der Recherche für dieses Review zu dieser aus Hagen stammenden und 2020 gegründeten Band ist mir dann erst mal aufgefallen, dass ich ja die letztjährige coole Split mit den Metzlern von Abscession zu Hause habe :). Ich wusste doch, dass mir das Bandlogo bekannt vorkommt. Vor dieser fetzigen Split gab es übrigens 2021 eine EP namens „When Life Ends“ und 2022 den Longplayer „They Burn As One“. Fleißig, fleißig, die Herren. So weit, so gut und nun schauen wir mal, was Oliver (Gesang), Kevin (Gitarre), Dirk (Gitarre), Tommy (Bass) und Anton (Drums) so Feines auf ihrem zweiten Longplayer „The Last Companion“ für den Leichenschmaus angerichtet haben.

Nach der angenehmen Einstimmung durch ein düsteres Intro geht der Spaß auch schon los und Denomination hauen uns fetten Straight Forward-Svenska Dödsmetall um unsere Ohren, bei dem sofort die Namen Dismember, Carnage und Fleshcrawl in meinem madigen Hirn auftauchen und ich denke, dass diese Bands durchaus als das tragende Element dieses muSICKalischen Mausoleums gelten können :). Also schon mal eine gute Voraussetzung für eine coole Scheibe. Und diese nutzen Denomination im Uptempobereich auch komplett aus und zimmern massig Killerriffs/-rhythmen um unsere Ohren, die bei diesen gnadenlosen, intensiven und feurigen Old Skull-Attacken schnell Feuer fangen werden. Egal ob voll auf die Glocke, walzend oder mit einer Melodei versehen, es knallt ohne Ende und lässt mich stark grinsen. Höllisch heiß und mörderisch gut! Gleiches gilt für die heftigen Grooveparts, welche immer wieder gerne eingestreut werden und wirklich kraftvoll und ohne Rücksicht auf Verluste ins Gebein gehen, dabei tiefe Gruben in die unheilige Erde der Nekropole graben und euch hineinfallen lassen, da es euch glatt umgehauen hat. Was für eine Power! Das macht echt Bock :). Im zwischendurch immer wieder genutzten Midtempobereich, den ich von den groovigen Momenten getrennt sehe, könnte es für meinen Geschmack manchmal noch etwas flüssiger und packender klingen. Dass die Truppe das kann, beweist sie mit den flotteren Parts und im Groovebereich ja eindeutig. So verliert das schwedische Feuer ganz leicht an Kraft. Mit der Behebung dieses für meinen Geschmack minimalen Mankos, sollte der nächste Release dann den örtlichen Friedhof noch mehr in ein Purgatorium verwandeln, als es ohnehin schon der Fall ist. Aber auch so hätte jede Feuerwehr schon aufgegeben, da diese höllischen Death Metal-Flammen sie verschlungen hätten, denn „The Last Companion“ kann echt einiges und dass hier mit Herzblut komponiert wurde, ist den Songs eindeutig anzuhören. In ihrem musikalisch selber eng gesteckten Rahmen, was ich bei diesem Sound natürlich nur zu begrüßen weiß, sind Denomination aber durchaus variabel unterwegs und sind doch recht bemüht darum, ihre Songs spannend und nicht eintönig zu gestalten, da gibt es auch schon mal coole Doom-Riffs und fetzige Soli, und das ist ihnen gelungen :). Ich denke mal, dass es auch das bandinterne Ziel war, als Fans dieser Musik jenen Sound voller Freude zu zocken und dabei mit den eigenen Songs aus Fansicht zufrieden zu sein. Das Ganze wurde dann auch von Kevin, Dirk, Tommy und Anton präzise und mit entsprechender Freude eingespielt.

Dazu gesellt sich dann noch Oliver mit seinem kernig-kehligen Gegrunze, das ganz fies nach „Ich habe mir vor dem Einsingen rostige Nägel mit Säure den Rachen runtergespült und das daraus resultierende Sodbrennen zerfrisst gerade meine Stimmbänder ein zweites Mal“ :). Der Mann hat echt ordentlich Power in seinem Gesang und so verbreitet er voller Inbrunst und Wut seine deathmetallisch geprägten Texte über Tod, Zerfall, Horror, Apokalypse und diverse Götter dieser Welt. Ich mag ja auch diesen knurrig-angepissten und garstig-kehligen Ton in seiner Stimme, das passt nicht nur top zur Stimmung der Songs, sondern lässt sie noch aggressiver und derber klingen. Sehr schön :). Höchstwahrscheinlich kriegt sein Kehlkopf auch schon jedes Mal Panik, wenn ein Mikro in der Gegend auftaucht, denn dann heißt es Reibeisen des Todes-Zeit.

Gebettet wurde der ganze todesbleierne Spaß in einen fetten Sound, der ordentlich röhrt und kraftvoll jede Friedhofserde ohne Mühe auflockern wird. Bei dem Druck gerät auch alles in Bewegung. Aufgenommen, gemixt und gemastert wurde in der Mike Utah's Audio Ranch mit Jörn Michutta und dem Gitarristen Dirk als Produzenten. Wie bereits gesagt, ist die Produktion echt gelungen und hat ordentlich Power. Für meinen Geschmack hätte ich nur die Gitarren noch etwas mehr in der Vordergrund gestellt bzw. die Drums etwas weniger dominant gestaltet, aber auch so ballert der Sound euch heftig durch euren muffigen Bregen! Besonders angetan haben es mir ja als alten Svenka-Lunatic natürlich die Gitarren, welche hier allerbesten HM2-Knarz abbekommen haben und für mich persönlich deshalb auch noch lauter also so schon sein könnten. Was für ein herrliches und intensives Geschredder! Nur geil :). Dazu wummert schön fett der Bass, die Drums knallen akkurat und der Gesang ist auch gut zu vernehmen. Der Grundsound an sich ist ebenfalls schön natürlich gehalten und sehr feurig. Da braucht ihr wahrlich kein Krematorium, das macht die durch die Produktion entfachte, heftige brennende akustische Glut von ganz alleine :).

Optisch verfeinert wurde „The Last Companion“ von Timon Kokott, der ein echt cooles und zur Musik stimmiges Artwork erschaffen hat, welches eine richtig düstere Stimmung verbreitet. Der im muffigen Mantel versteckte Fährmann, der zu sehen ist, kann nur Charon sein. Sein Boot scheint mir auch gut gefüllt mit Münzen zu sein, doch anstatt die Verstorben über den Totenfluss gen Hades zu bringen, scheint er sie mir hier eher einfach in das morastige Gewässer zu stoßen, denn der Fluss ist schon gut gefüllt mit gequält blickenden und schreienden Seelen! Ein paar dieser bemitleidenswerten Existenzen klammern sich an den aus dem Wasser wachsenden Wald oder direkt am Boot oder am Ruder fest, aber so wie es aussieht, sind sie dazu verdammt, auf ewig dort zu vegetieren! Charon kümmert es wenig und wenn der noch zu sehende Mond hinter den Wolken komplett verschwindet, werden diese verloren Seelen sowieso auf ewig vergessen sein! Ein wirklich cooles Bild, welches er hier mit Liebe zum Detail gemalt hat und die hauptsächlich schwarz-blauen Farbtöne lassen die Szenerie noch aussichtsloser, düsterer und beklemmender erscheinen. Top :)! Richtig klasse ist auch das Motiv der Rückseite des Booklets, welches einen düsteren, den Farben des Covers ähnlichen Wald zeigt, dessen Bäume mit Skeletten bestückt sind. Sehr stimmungsvoll und in Kombination mit den abgedruckten Songtiteln versprüht es einen Charme, der mich an Aufmachungen von (Underground-) Death Metal-Bands aus den 90ern erinnert :). Sehr geil :). Dieser famose Spaß ist auch auf der CD, der Hüllenrückseite und im Booklet wiederzufinden. Und gerade im Booklet wirkt das Ganze durch die schwarzen, weißen und grauen Farben nochmal etwas mehr nach dem, was ich eben beschrieben habe :). Sieht in Kombi mit den Texten auch sehr ansprechend aus. Sehr zu gefallen weiß mir auch die gute, alte Photocollage im Booklet. Da bin ich ja immer für zu haben :). Also optisch alles bestens. Natürlich gibt es auch Vinyl, bei dem Cover natürlich noch besser zur Geltung kommt. Den Rundling an sich gibt es übrigens nicht nur in Schwarz (100 Stück), sondern auch jeweils 100x in blauer und in gelber Marmorierung und es ist echt ein Hingucker! Also ran den rottigen Speck!

Mit ihrem zweiten Longplayer „The Last Companion“, veröffentlicht über F.D.A. Records, zimmern uns Denomination äußerst intensiv eine heftige Ladung HM2-Schleim durchtränkten und arg brutalen Death Metal um unsere Ohren, nach dessen Genuss ihr jene gleich wieder für die nächste Runde antackern werdet!


8,5 Punkte!





Spielzeit: 38:18

V.Ö.
13. September 2024
Laufzeit
38:18
Tracklist
Intro 00:47
One Eyed God 03:13
Return Of Ancient Ways 03:13
Guidance For The Deceased 03:00
State Of No Thing 03:13
Magic Circle 04:05
Cremation Ground 04:04
The Last Companion 04:43
Army Of Rotten 02:41
The Beginning Of The End 02:14
Willing Instruments Of Murder 02:12
Flesh And The Fiend 04:53

8.5
10

Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren  
Hinweis

Eine Ablehnung wird die Funktionen der Website beeinträchtigen. Möchten Sie wirklich ablehnen?