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Aeons Confer - Symphonies Of Saturnus


Hotel666 Redaktion

16. November 2016

Holy. Fucking. Shit!!!

Was hören meine humanen Akustikaufnehmer denn da geiles?!

Fangen wir mal konservativ an:
Sechs Musiker aus Hamburg, ein Konzept, das seit 1997 besteht, vollendet in Perfektion auf dem vierten Release von 2013 "Symphonies of Saturnus".

Ein düsteres Intro lässt uns auf 72 Minuten feinsten Dark Metal hoffen.
Wir werden nicht enttäuscht, viel mehr überrascht, wie weitreichend das Konzept von Aeons Confer auf dieser Platte ist.
Schnelle Double-Bass, ausgeklügelte Riffs durchgehend untermalt von nicht störenden Synthies - wie es häufig der Falls ist - und ein vokales Inferno das von Growls/Screams in Cleanvocals, teils mit Choruntermalung übergeht und ein musikalisches Spektrum einer ganz neuen Art wiederspiegelt.
Die Melodien passen zum Konzept der Hamburger, denn man denkt sofort an düstere Weltraumstories (spontan fällt mir Dead Space ein, wem das ein Begriff ist).
Neben den "normalen" Songs schleicht sich noch ein dreiteiliges Konzeptstück ein, das den Titel des Albums darstellt.
Ich habe selten das Vergnügen gehabt so abwechlungsreichen Dark Metal hören zu dürfen.
Dieser Longplayer wird bei mir bestimmt keinen Staub ansammeln, so häufig wie der gespielt werden muss!

Absolut nichts auszusetzen. Volle Punktzahl nach Hamburg (Wird langsam Zeit für den dritten Longplayer...*freu*).

Meine Songempfehlung:
ESP, Probe, Renaissance


14. Supremacy (Conclusion)
Holy. Fucking. Shit!!!

Was hören meine humanen Akustikaufnehmer denn da geiles?!

Fangen wir mal konservativ an:
Sechs Musiker aus Hamburg, ein Konzept, das seit 1997 besteht, vollendet in Perfektion auf dem vierten Release von 2013 "Symphonies of Saturnus".

Ein düsteres Intro lässt uns auf 72 Minuten feinsten Dark Metal hoffen.
Wir werden nicht enttäuscht, viel mehr überrascht, wie weitreichend das Konzept von Aeons Confer auf dieser Platte ist.
Schnelle Double-Bass, ausgeklügelte Riffs durchgehend untermalt von nicht störenden Synthies - wie es häufig der Falls ist - und ein vokales Inferno das von Growls/Screams in Cleanvocals, teils mit Choruntermalung übergeht und ein musikalisches Spektrum einer ganz neuen Art wiederspiegelt.
Die Melodien passen zum Konzept der Hamburger, denn man denkt sofort an düstere Weltraumstories (spontan fällt mir Dead Space ein, wem das ein Begriff ist).
Neben den "normalen" Songs schleicht sich noch ein dreiteiliges Konzeptstück ein, das den Titel des Albums darstellt.
Ich habe selten das Vergnügen gehabt so abwechlungsreichen Dark Metal hören zu dürfen.
Dieser Longplayer wird bei mir bestimmt keinen Staub ansammeln, so häufig wie der gespielt werden muss!

Absolut nichts auszusetzen. Volle Punktzahl nach Hamburg (Wird langsam Zeit für den dritten Longplayer...*freu*).

Meine Songempfehlung:
ESP, Probe, Renaissance


14. Supremacy (Conclusion)

V.Ö.
05. Oktober 2013
Laufzeit
72
Tracklist
Signals (Introduction)
ESP
Colossal Void
Probe
Alienate
Aeonized
Aeons to Come
Descent
Renaissance
The Order Of Equilibrium
Symphonies Of Saturnus - Part I: The Inheritance
Symphonies Of Saturnus - Part II: The Proof
Symphonies Of Saturnus - Part III: The Synthesis
Supremacy (Conclusion)

10
10

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