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Review zu Iron Fire - Revenge - 671 Hits
disc Band: Iron Fire
Album: Revenge
Genre: 80er Rumpelmusik
Rls. Datum: 24.03.06
Label: Napalm Records
Laufzeit: ca. 55 min
Wertung: 7.0 / 10.0
 
Iron Fiere – Revenge

Ich glaub ich muss im Vorfeld sagen, dass mir die Band bis zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannt war. Bis sie mir zufällig beim CD’s durchstöbern ins Auge gefallen ist. Also steckte ich das Teil halt mit in den Stapel welcher sich in meiner Hand sammelte und rannte irgendwann zur Abspielstation (ich denke diese Prozedur kennt hier jeder )!

Als ich die Scheibe dann im Player hatte, war ich doch irgendwie positiv überrascht!

Daraufhin war der Beschluss das Album zu kaufen dann doch schnell gefasst. Bei einem Preis von 12,99 im Digipack kann man ja auch echt nichts sagen!

Im Anschluss hab ich mich dann auch mal schlau gemacht, wie dass denn mit der musikalischen Vergangenheit der Dänen aussieht. Dabei habe ich mir noch ein bis zwei Lieder der beiden Vorgängeralben angehört.

Ich muss sagen, dass sich ein deutlicher Verbesserungsprozess abgespielt hat! Besonders dem zweiten Album gegenüber, dieses wurde allerdings auch ohne den aktuellen Frontsänger Martin Steene aufgenommen. Seit dem sind fünf Jahre ins Land gegangen und Steene hatte seine Stimme währenddessen dem Allstar – Projekt „Force Of Evil“ vermacht.
Offensichtlich ist hier auch eine Entwicklung vonstatten gegangen, die Vocals klingen jetzt deutlich reifer als auf dem Debüt „Thunderstorm“.

Zu der Änderung des Sounds muss man allerdings auch erwähnen, dass Sänger Martin Steene das letzte Gründungsmitglied der Band ist. Um ihn hat es einen kompletten Personalwechsel gegeben! Hat der Kapelle wohl auch gut getan, sie liefert hier 12 astreine Power Metal Kracher ab (im Digipack gibt’s sogar noch zwei Bonus Tracks dazu!).

Als Anspieltipps würde ich spontan den Opener „Wings Of Rage“ und die Walze „Metal Messiah“ empfehlen. Anhören sollte man sich außerdem mal „Iron Head“. Der Titel überzeugt durch einen herrlichen Drive und nette Gesangslinien. Ansonsten noch „Brotherhood To The Grave“ und den Bonustitel „Gates Of Cybertron“

Fazit:

Der Power Metal wird hier zwar nicht neu erfunden, aber auf eine überzeugende Weise dar geboten!


Tracklist:

1. Wings Of Rage
2. IronHead
3. Metal Messiah
4. Whirlwind Of Doom
5. Savage Prophecy
6. Fate Of Fire
7. Stand As King
8. Brotherhood Of The Brave
9. Alone In The Dark
10. Mindmachine
11. Icecold Arion
12. Break The Spell
13. Gates Of Cybertron (Bonus)
14. Odins Call (Bonus)


// C'mon sing!

 ec

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