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Review zu Beyond Fear - Beyond Fear - 736 Hits
disc Band: Beyond Fear
Album: Beyond Fear
Genre: Heavy Metal
Rls. Datum: 09.05.2006
Label: Eigenproduktion
Laufzeit:
Wertung: 9.9 / 10.0
 
Endlich, das Debütalbum von Beyond Fear von und mit Tim „Ripper“ Owens erscheint am 9. Mai. Als ich vor einer Weile die Meldung lass das endlich ein Album vom Ripper kommt war meine Freude riesig… Und Vorfreude ist ja bekanntlich die beste Freude.

Beyond Fear… Ich weiss nicht als was und wie ich dieses Album bezeichnen soll. Irgendwie sind alle mir bekannten Superlative nicht SUPERLATIV genug. Mir soll noch mal jemand sagen das Halford der bessere Sänger ist, denn was der Ripper hier leistet, ist beinahe übermenschlich.

Der erste Song „ScreamMachine“ (genialster Titel aller Zeiten für einen Metalsong mit klassischen Metal Vocals) killt alles, dieser Song hätte eigentlich auf der ersten Priest Scheibe mit dem Ripper stehen müssen, dann hätte es wahrscheinlich niemals Kritik an diesem Album gegeben. Einfach der Wahnsinn und damit der erste Song überhaupt, der den Übersong „Painkiller“ toppen könnte. Der 2. Song „And…You will die“ groovt im unterem Uptempo mit recht aggressiven Riffing und typischen Ripper Vocals wie Hölle und die Nummer 3 „Save me“ überzeugt im Midtempo Bereich mit Gänsehautvocals, die Owens hier „höher und höher“ peitscht. Die Nummer 4 „The Human Race“ gibt sich im klassischen Metalgewand, das geile Solo im letzten Teil ist auf höchsten Niveau und stimmt gleich auf „Coming at you“ ein, welches richtig 80iger klingt, dafür aber mit der subjektiv geilsten Gesangslinie neben dem bereits erwähnten „Save me“ aufwartet.

So, wer nach 5 Songs immer noch nicht genug gelesen hat, ich fasse mal zusammen:

GEILGEILGEILGEILGEIL.

Dieses sehr hohe Niveau hält sich bis zum Ende der Scheibe. Auch die obligatorische Halbballade darf mit "Dreams come true" nicht fehlen, diese bietet zu den meistenteils sehr aggressiven Vocals aber einen gelungen Gegenpart zum entspannen. Hier zeigt Tim Owens, dass er auch in diesem Bereich mit wirklich jedem Metalsänger der Gegenwart und Geschichte konkurrieren kann, bzw. meiner Meinung nach locker überlegen ist.

Beyond Fear…bereits mit dem ersten Album die besseren Judas Priest (und ja verdammt… ich liebe Rob Halford und Angel of Retribution), aber das ist wie mit Frauen und Sex… Wenn du sexuell frustriert bist, weil deine Frau dich nicht mehr befriedigt, schaust du dich früher oder später nach einer um, die es dir besser besorgt. Das ist einfach die Natur der Sexualität (ich glaub ich wird noch bekloppt). Und mit Metal ist es wie mit Sex, man ist immer auf der Suche nach einem neuen Kick. Und Ripper Owens kickt… Noch niemals einen besseren Sänger gehört (Iced Earths „The Glorious Burden“ hat es ja bereits angekündigt, es kommt ein neuer Metalgott. Ich hoffe, das wird eine lange und befriedigende Beziehung. Dafür haue ich auch die Höchstwertung raus…

Aufgenommen übrigens im legendären Morrisound Studios in Tampa, Florida mit Produzent Jim Morris, was ja ein Garant für einen außergewöhnlich guten Sound ist. Im übrigen hat Ripper Owens 7 der Songs im Alleingang geschrieben, die anderen sind zusammen mit der Band entstanden. Die Band sind:

Tim ‘Ripper’ Owens (vocals),
John Comprix (rhythm & lead guitar),
Dwane Bihary (rhythm guitar),
Dennis Hayes (bass),
Eric Elkins (drums)

Fazit… Sofort kaufen wenn da…



"Beyond Fear" Tracklist:

01. Scream Machine (5:33)
02. And...You Will Die (3:53) (Sample)
03. Save Me (3:46)
04. The Human Race (3:36)
05. Coming at You (3:14)
06. Dreams Come True (4:42)
07. Telling Lies (3:21)
08. I Don`t Need This (3:30)
09. Words of Wisdom (3:47)
10. My Last Words (3:24)
11. Your Time Has Come (4:49)
12. The Faith (3:38)

// bazzshot666

 ec

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