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Review zu Slaughterday - Nightmare Vortex - 1372 Hits
disc Band: Slaughterday
Album: Nightmare Vortex
Genre: Death Metal
Rls. Datum: 06.12.2013
Label: F.D.A. Rekotz
Laufzeit: 39:36
Wertung: 10.0 / 10.0
 
Jaa, jaaa, jaaa! Endlich! Nachdem ich gelesen habe, dass Slaughterday einen Longplayer veröffentlichen werden, konnte ich es kaum abwarten die Scheibe in meinen Händen zu halten. Die Präsentation des genialen Covers und zweier Songs schürten meine Ungeduld nur noch mehr.
Jetzt endlich halte ich Nightmare Vortex in meinen Händen und die Scheibe rotiert und rotiert. Und warum? Weil Nightmare Vortex eine Göttergabe ist. Offenbarung pur :). Kniet nieder! Denn jeden Ton, den Bernd Reiners und Jens Finger hier von sich geben, ist Hingabe pur an den Geist des alten und unpolierten Death Metals! Und die Leute unter euch, die mein Geschreibe lesen, wissen, dass ich süchtig nach so etwas bin :). Außerdem haben Slaughterday es geschafft das geniale Demo noch zu toppen. Wer mir nicht glaubt, soll gen Himmel fahren :).
Die Route des Demos wird auf Nightmare Vortex, das sechs neue Songs enthält, natürlich konsequent weiterverfolgt und sogar noch verbessert. Die morbide Amtosphäre der Musik ist echt unfassbar. DAS ist Death Metal! Es riecht an jeder Ecke nach Tod und Verwesung. Soll heißen, dass
auch bei den neuen Songs wieder Verehrer von Autopsy, Dismember und Nihilist vor Freude ausrasten werden :).
Der Sound ist dieses Mal etwas differenzierter als auf dem Demo, aber keine Bange, es kratzt und bretzelt immer noch wie Hölle und erinnert mich an eine brutalere Version des Nihilist-Sounds! Vor allem die Gitarren. Roh, natürlich, heavy und fett.
Und diese Stimme, Leute. Diese Stimme. War das an Reifert und Kärki erinnernde Gegrunze auf dem Demo schon der Oberknaller, habe ich nun das Gefühl, dass Bernd Reiners in den tiefsten Tiefen seiner Gedärme rumgewühlt hat, um noch rottiger und brutaler zu klingen. Hammer :).
So morbide wie die Musik und die Texte ist auch das Cover von Mark Cooper. Eine absolute Albtraumlandschaft mit vielen geilen Details. Das sieht in der LP-Version bestimmt grandios aus. Das geniale, von Thomas Westphal geschaffene, Bandlogo ist selbstverständlich auch wieder dabei.
Welcher rottige Death Metal-Lunatic hier nicht zuschlägt, dem ist auch nicht mehr zu helfen! Die LP hat übrigens nen Coversong der kultigen Pentagram (US) als Bonus und zwar The Ghoul.

Zeeehn Punkte. Autopsy müssen sich warm anziehen :).

Songs:
1. Unearthly Evocation
2. Nightmare Vortex
3. Addicted Grave
4. Comsic Horror
5. Morbid Shroud Of Sickness
6. Cult Of The Dreaming Dead
7. Obsessed With The Undead
8. Cryptic Desolation

// Rudi

 ec

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