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Review zu Slaughterday - Cosmic Horror-Demotape - 1713 Hits
disc Band: Slaughterday
Album: Cosmic Horror-Demotape
Genre: Death Metal
Rls. Datum: 01.03.2013
Label: F.D.A. Rekotz
Laufzeit: 19:31
Wertung: 9.0 / 10.0
 
Huuuarrrrgh, endlich habe ich auch mal eines der F.D.A.-Rekotz-Demotapes ergaunern können, da sie doch immer sehr limitiert sind. Dieses auf 166 Stück, hehehe. Wer keinen Kassettenrekorder hat oder zu langsam war, kann es aber auch als mp3-Download kaufen.
Dieses Mal handelt es sich um ein schleimiges, ranziges Death Metal-Monster namens Slaughterday (höre ich hier jemanden Mental Funeral rufen?) aus dem ostfriesischen Leer.
Auf die Band bin ich über die Necromaniac Zine-Facebook-Seite aufmerksam geworden, als das wirklich geniale Cover, mit dem nicht minder genialen Schriftzug, gepostet wurde. Beides übrigens von Thomas „Necromaniac“ Westphal persönlich, der mal wieder grandiose Arbeit geleistet hat :). Zum Glück gab es auch gleich die Hörprobe dazu, denn diese war echt der Hammer und seit der 3 Times Of Death-Tour liegt mir nun das geniale Demo Cosmic Horror vor und ist auf Dauerrotation :). Warum? Weil die beiden Bandmitgliedern ihren rottigen Old School Death Metal mit so einer Hingabe und Intensität zelebrieren, dass man nicht anders kann, als das Demo immer und immer wieder zu hören. Völlig geil :).
Und was erwartet euch für ein Sound? Denkt euch einen eitrigen Brei aus Autopsy (die Götter) und Dismember, vor allem die Songs der späteren Alben, bei denen der Autopsy-Einfluss nicht zu überhören ist. Und? Vor Aufregung schon ganz geil geworden?!? Hoffentlich :).
Die vier Songs des Demos metzeln ohne Gnade alles nieder und verlieren auch nach dem zigsten Durchlauf nicht den Hauch an Intensität und morbider Atmosphäre. Geil an den Songs ist auch, dass hier nicht einfach billig geklaut wurde, sondern die unüberhörbaren Einflüsse zu geilen Killern, wie z.B. Cosmic Horror, zusammengeführt werden. Die unheilige Autopsy/Dismember-Allianz wird auch beim räudigen Gesang fortgeführt, da er wie eine coole Mischung aus Chris Reifert und Matti Kärki klingt :).
Gebettet ist das Ganze in einen völlig unkommerziellen, absolut derben und fetten Sound, der mich angenehm an eine rauere Variante der letzten Dismember-Produktionen erinnert und meiner Meinung nach keine Wünsche für all die stinkenden Death Metal-Zombies unter euch übrig lässt. Fuck off to Digital Metal!

9 Punkte für ein hammergeiles Death Metal-Demo, das Bock auf mehr macht :). Besorgt euch das Teil!

Songs:
1. Abyss of Nameless Fear 04:19
2. Cult of the Dreaming Dead 05:56
3. Crawling in Secrecy 05:20
4. Cosmic Horror 03:56

Spielzeit: 19:31

Darkened day
Torturous ways
Live only to die
SLAUGHTERDAY


Dead as fuck:
slaughterday@gmx.de
http://slaughterday666.bandcamp.com/ (mp3-Download)
https://www.facebook.com/slaughterdayofficial
https://www.myspace.com/slaughterday666

// Rudi

 ec

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