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Review zu Patologicum - Hecatomb Of Aberration - 664 Hits
disc Band: Patologicum
Album: Hecatomb Of Aberration
Genre: Grindcore
Rls. Datum: 2003
Label: Eigenproduktion
Laufzeit: 28:41 min
Wertung: 2.0 / 10.0
 
Einer sehr bösen und überhaupt nicht wahrheitsgetreuen, jedoch umso hartnäckigeren Redensart zufolge klauen die Polen ja an allen Ecken und Enden. Normalerweise haben diejenigen, die so etwas schändlicherweise behaupten, jedoch lediglich um ihre Penis-Ersatz-Karossen Angst.

PATOLOGICUM klauen ebenfalls wie die Raben, haben es allerdings nicht auf edles Blech mit Motoren abgesehn sondern auf nervigen Labbergrind mit Ekel- und Pornotexten.
Das muß per se nichts Schlechtes sein, ist in diesem Fall jedoch wirklich eine ziemliche Zumutung.

Die wenigen Riffs die was taugen werden zum hundertsten Mal recycelt, die Filmsamples sind bestenfalls nicht störend und nahezu jeder der 14 Songs hat ein einfallsloses und furzähnliches Geräuschintro. Über holpriges Englisch will ich nicht noch extra lästern, die Musik zählt.
Und die ist in diesem Fall schlimm genug.

'Hecatomb of Aberration' wabbelt, röchelt und stolpert stumpf und uninspiriert vor sich hin, die Riffs wirken willkürlich aneinandergeklebt und insgesamt beschleicht mich, obschon ich mich für einen beschissenen Musiker halte, der Gedanke, das dann doch wesentlich besser oder zumindest weniger nervig zu können.
Poland – Zero Points! Hört euch Circle of dead Children an um zu hören, wie´s richtig geht!


Naja, gut. ZWEI: Einen für die Gnade der kurzen Spielzeit und den andern für den Mut, sowas in die Welt zu werfen!

// untergangsmelder

 ec

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