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Review zu Moker - Translating The Pain - 633 Hits
disc Band: Moker
Album: Translating The Pain
Genre: Death Metal
Rls. Datum: 31.03.2007
Label: Shiver Records
Laufzeit: 38:25 min
Wertung: 7.5 / 10.0
 
In einem klitzekleinen Land.......vor gar nicht all zu langer Zeit.....verließen zwei Leute die Metalcore Band Linchpin. Diese Leute hatten keinen Bock mehr auf Metalcore und gründeten MOKER, um Death Metal zu spielen.
Genau das tun sie auch auf ihrem Erstling 'Translating the pain', und zwar mit Wucht und sehr rifforientiert. Dazu kommt der übliche Krümelmonster-Grunzgesang, mit viel Gefühl für Rhythmus und wenig für Melodie.
Das MOKER nur eine Gitarre an den Start bringen, schadet ihrer Durchschlagskraft keineswegs.
Lediglich in einigen Thrashriffs fällt die Soundwand dann etwas zusammen, was wenig zeitgemäß klingt, aber einen tollen Old-School Effekt ergibt.
An der musikalischen Umsetzung gibt es kaum etwas auszusetzen, die Belgier verstehen ihr Handwerk sowohl im Instrumentalen als auch im Songwriting.
Natürlich leidet – wie nahezu immer wenn es um Death Metal geht – die Originalität Höllenqualen.
Allerdings sollte niemand der einfach Bier trinken und rumtoben will sich davon abschrecken lassen. Und auf die Gefahr hin, das ich selbst wenig originell bin: MOKER sollen ihre Hintern auf die Bühne bringen! Da haben alle Beteiligten am meisten Spaß denk ich!

Anspieltipps: Am i falling into the claws of the lurking death-trap?, Manic Existence und die seltsame aber gelungene Halb-Ballade mit Black Metal Einflüssen Last Note.

// untergangsmelder

 ec

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