Rock The Night 10: Die Finale Information
07.09.10, 12:17
ROCK THE NIGHT 10
“The last curtain”


http://www.hotel666.de/tmp/2010/0907/rtn10web500.jpg


Am 4.11. im Jahre des Herrn 2005 wurde die Idee eines Mini-Festivals, welches den Slogan „viel value for wenig money“ als federführendes Motto haben sollte, erstmalig von OsnaMetal.de umgesetzt. Primäres Ziel der RTN war es immer, regionalen Bands eine Bühne zu bieten, um ihr Können zu beweisen – diesem Ziel ist der Veranstalter auch bis zuletzt treu geblieben!
Dennoch wurden auch immer hochkarätige Headliner wie die Excrementory Grindfuckers, Sniper, Grabnebelfürsten, Wyrd, Final Breath oder Wizard mit in´s Boot geholt, um ein interessantes Billing zu bieten.
Der Eintritt schwankte in der Regel zwischen 5 und 7 Euro – nicht zuletzt auch aus diesem Grunde konnten die Veranstalter bei der Hälfter aller RTN´s „ausverkauft“ vermelden!

Nun geht das Mini-Festival am 9.10.10 in seine letzte Ausgabe.

„Man soll aufhören, wenn´s am Schönsten ist“, so Marc Wiesenberg, Organisator des Events und Geschäftsführer der Veranstalter-Firma „OsnaEvents, welche in Kooperation mit dem Online-Magazin „OsnaMetal.de“ die Veranstaltung durchführt und präsentiert.
„Wir haben bei jeder Ausgabe der RTN versucht, das vorherige Event zu toppen – sei es durch das Billing oder Aktionen wie Frei-Bier und Geschenke an die Fans. Nun ist der Moment gekommen, wo ich mir selber nicht mehr sicher bin, ob sich die RTN weiter toppen lässt! Dies ist aber mein Anspruch an mich selbst und an die RTN; daher denke ich es ist das Beste, nun nochmal gemeinsam mit Allen fünf tolle ROCK THE NIGHT Jahre zu feiern und dann einen Schluss-Strich zu ziehen.“, so der Event Manager weiter.

Die letzte Ausgabe der ROCK THE NIGHT verzichtet bewusst auf „große Headliner-Namen“ .
Marc Wiesenberg: „Wir haben uns zusammengesetzt und überlegt, was wir zur letzten RTN machen wollen.
Namhafte und teure Headliner – Shirts – Festival-Bändchen - Freibier...
Und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass wir einfach nur feiern wollen!
Mit den Fans – Aber natürlich auch mit Bands, die sich über die Jahre im Rahmen der RTN´s hervorgetan, das Projekt OsnaMetal.de unterstützt und durch ihren Support gefördert haben. Wir hätten da am liebsten alle genommen, aber dies ist natürlich ein unmögliches Unterfangen!
So haben wir, teilweise durch ganz simples Los-Verfahren, die Bands bestimmt, welche gemeinsam mit uns den Abschluss einer tollen und etablierten Party-Serie feiern sollen und wollen!“

100 Frei-Karten

Ein Bonbon hat Marc dann doch noch für die Fans: „Wir verschenken insgesamt 100 Frei-Karten an alle ROCK THE NIGHT Fans! Dies konnten wir nur dank der Unterstützung des Bastard Clubs, der Bands und unserer Sponsoren realisieren! Hierfür nochmal vielen Dank!“.
Wie die Fans an die begehrten Tickets kommen steht hier: http://www.osnametal.de/rtn


Billing:

Doch neben dem Event selber stehen natürlich auch die Bands im Fokus, welche die ROCK THE NIGHT Serie am 9.10. offiziell zu Grabe tragen werden.

(Alle Bandinfos unterliegen dem Copyright der jeweiligen Bands)

DAWN OF DISEASE
Dawn of Disease wurde ursprünglich Ende 2003 gegründet. Ein Jahr später wurde die MCD "Trough Bloodstained Eyes", die nach kurzer Zeit ausverkauft war, über Unstoppable Media veröffentlicht. Anfang 2007 markierte das Ende der Band wegen Line-up Problemen. Aber die Auferstehung mit einem neuen Line-Upsollte nicht sehr lange dauern:
Im Frühling des Jahres 2009 rekrutierte Mitbegründer und Sänger Tomasz Schlagzeuger Mathias (welcher schon beim vorherigen LineUp dabei war), Lukas (Gitarre) und Olli (Gitarre).Später folgte Bassist Michael und komplettierte die Band kurz vor dem Beginn der Aufnahmen zur 4-Track-Promo "Soul Harvest" im November 2009.

Der schwedische Sound hat einen großen Einfluss auf das Quintett. Dawn Of Disease sind in der Lage, unterschwelligen Melodien mit extremer Härte zu verbinden. Schnelle Blastbeats, stampfender doublebasses und ein perfektes Zusammenspiel der Gitarren verbinden sich zu einer tödlichen Mischung. Die Vocals, welche zwischen dunklem Growling, aggressiven Screams und „in-your-face“ Gebrüll liegen, runden die Song ab.

Website: http://www.myspace.com/dawnofdisease

BITTER PIECE
BITTER PIECE aus Osnabrück wurden im Januar 2004 gegründet. Der Musikstil des Quintetts lässt sich in keine der gängigen Metal-Schubladen stecken, und genau so soll es auch sein! Kreativ und Eigenständig, dabei immer nach vorne gehend - Das sind Merkmale, welche die Musik von BITTER PIECE auszeichnen.
Beeinflusst von Thrash Metal Bands wie KREATOR oder SLAYER und schwedischem Melo-Death im Stile von IN FLAMES ergibt sich, angereichert mit einem Schuss Black Metal und auch modernen Metalcore Elementen ein Gesamt-Konzept, welches eine breite Masse der Metal-Fans trifft und begeistert. "Crossover-Metal", "Black/Death-Thrash", "Thrash mit Black Metal-Anleihen", "Modern Thrash Core..." - Viele Fach-Magazine versuchten, die Musik der Osnabrücker einzuordnen; alle hatten bislang genau so viel Recht wie Unrecht. Der geneigte Hörer selbst ist es, der entscheiden muss, wohin er die Band packen will.

Live brennen die Jungs regelmäßig ein Feuerwerk ab!
Energiegeladen, animierend und intensiv; das sind die Adjektive, mit denen man einen BITTER PIECE-Gig am einfachsten beschreiben kann.
Ein Live-Auftritt von BITTER PIECE bietet dem Metal-Fan alles, was er braucht; nackenbrechende Double-Bass, Haare-kreisende Riffings, eingängige Refrains, Moshpits und viel, viel Schweiss!

Höhepunkte des bisherigen Schaffens waren sicherlich der Auftritt beim "Wacken Metal Battle 2006" vor heimischer Kulisse in Osnabrück, wo die Jungs einen fantastischen Auftritt hinlegten und ganz klar die Stimme des Publikums hatten, sich letzten Endes aber doch knapp gegen den späteren Gesamtsieger DRONE geschlagen geben mussten.
Überhaupt haben sich die Live-Qualitäten von BITTER PIECE herumgesprochen. Die Band spielte bereits mit Größen wie Exodus, Neaera, Heaven Shall Burn oder auch auf dem „Summer-Nights“ (Metal-Fest) Open Air 2009!

Website: http://www.myspace.com/bitterpiece


LUNARSPHERE
Seit der Gründung im Jahr 2004 entwickelte sich Lunarsphere zu einer Größe in der deutschen Melodic Death Metal Szene.
Nach der Produktion der ersten Demo im Jahr 2004 ging die Band 2005 in die Woodpecker Studios um die 9 Track CD "Barriers Of Infinity" mit rund 45 Minuten im Göteborg Metal Stil aufzunehmen.
In den Jahren 2005 und 2006 verließen Alexander Nietziolka und Arne Beermann die Band, sodass zwei neue Gitarristen gefunden werden mussten. Mit Lucas und Niklas ist die Band wieder komplett.

Website: http://www.myspace.com/lunarsphere

INTÖXICATED
Intöxicated haben sich im April 2009 gegründet und spielen Speed/Thrash Metal mit Texten über ihren Alltag, sprich Alkohol, Party, Sex und Motorräder.
Hervorgegangen aus der Band "Beer Invaders" benannte sich das Quartett 210 um, da "Beer Invaders" zu sehr nach Spass-Metal klang und die Musik sich von diesem Zeitpunkt an ebenfalls geändert hat.

Website: http://www.myspace.com/intoexicated

DOMINATOR
ROCK THE NIGHT stand seit jeher dafür, kleineren Bands aus der Region die Chance zu geben, aus ihren Proberäumen zu krabbeln und ihre Werke einem größeren Publikum zu offenbaren. Auch bei der RTN 10 will der Veranstalter den Bands natürlich diese Möglichkeit bieten; ohne große Voting-Contests, pay2play oder anderen Käse...
In diesem Sinne darf man sich auf DOMINATOR aus Vreden freuen, die mit ihrem oldschool Thrash/Speed Metal ROCK THE NIGHT 10 eröffnen werden.

Website: http://www.myspace.com/dominatorthrash

Hier nochmal alle Informationen im Überblick:

ROCK THE NIGHT 10
„osnabrück´s most wanted underground metal live-party!”

Datum
Samstag, 09.10.10

Ort
Bastard Club (ex „DK – Der Klub“)
Buersche Straße 8
49074 Osnabrück

Kostenlose Parkplätze vor Ort!

Zeit
Einlass: 18:00
Beginn: 19:00

Preis
Vorverkauf: n/a
Abendkasse: 10,00 €
100 Frei-Tickets unter http://www.osnametal.de/rtn

Live
• Dawn of Disease (Death Metal, Osnabrück)
• Bitter Piece (Melodic Death/Thrash Metal, Osnabrück)
• LunarSphere (Melodic Death Metal, Nienburg)
• Intoexicated (Thrash/Speed Metal, Borgloh)
• Dominator (Thrash/Speed Metal, Vreden)

(Quelle: Pressetext)
// ZILLA
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