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Interview mit Negativvm
Band: Negativvm
Homepage: http://www.negativvm.de/
Datum: 16.02.2012
 
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Im November letzten Jahres veröffentlichte die Bielefelder Black-Metal-Band NEGATIVVM ihr Debütalbum „Tronie“, welches sie gratis per MP3 Download zur Verfügung stellte (Inzwischen gibt es auf der Homepage der Band eine von der Soundqualität verbesserte Version). Fragen zu „Tronie“, der Intention der Band und den Dingen, die da noch kommen mögen stellte sich Gitarrist und Sänger Täufer.

Hallo Täufer! Erstmal herzlichen Glückwunsch zu eurem wirklich gelungenen Debüt. Seid Ihr so weit auch mit „Tronie“ zufrieden oder gibt es doch noch einige Aspekte, die Ihr rückblickend lieber anders gemacht hättet?

Täufer: Tag Alex! Danke dir für die netten Worte. Wir sind auf jeden Fall sehr zufrieden, ja. Wären wir nicht von „Tronie“ überzeugt gewesen, hätten wir das Album so nicht veröffentlicht, und gemessen an der bisherigen positiven Resonanz scheinen wir wohl auch nicht allzu viel falsch gemacht zu haben. Wir sind jedenfalls sehr stolz auf das Album und auf die Arbeit, die wir in die Produktion gesteckt haben.

Trotzdem gibt es natürlich immer einige Punkte, die im Rückblick nicht optimal gelaufen sind. Wir hatten das Glück, sehr früh in unserer Bandgeschichte ins Studio gehen zu können. Hätten wir „Tronie“ ein paar Monate später aufgenommen, würde das Ergebnis dementsprechend möglicherweise anders klingen. Gut, der Sound wäre gleich geblieben, bloß hätten wir uns für alles mehr Zeit genommen und wohl auch ein bisschen sauberer gearbeitet, hehe. Trotzdem, wir bereuen nichts.

Kannst Du uns etwas zum Aufnahmeprozess sagen? Gab es besondere „magische Momente“ oder andere Vorgehensweisen zu den Aufnahmen von früheren Bands, in denen Ihr gespielt habt?

Täufer: Wie gerade schon gesagt, wir waren in einem sehr frühen Stadium im Studio – noch bevor wir einen Ort gefunden haben, an dem wir regelmäßig proben konnten. Das war möglich, weil das gesamte Grundgerüst der Platte schon vorher von T. Maximilian (Gesang und Bass; Anm. von Wile E. Coyote) ausgearbeitet wurde: Er hat das komplette Album inklusive Lyrics geschrieben und uns gefragt, ob wir Bock hätten, daraus was Größeres zu machen. Wir haben alle nicht lange gezögert und NEGATIVVM wurde geboren. „Tronie“ haben wir dann in rekordverdächtiger Zeit in den Pallway Studios in Steinhagen eingespielt. Im Gegensatz zu den anderen war ich das erste Mal bei professionelleren Studioaufnahmen dabei, daher wars wohl gerade für mich eine besondere Erfahrung. Aber auch die anderen hatten eine nette Zeit und die ganze Geschichte hat uns als Band wirklich eine Menge gegeben.

Was die „magischen Momente“ angeht: Wir haben das Material bis dahin nur live im Proberaum oder auf läppischen Heimaufnahmen gehört. Als die Aufnahmen dann zum ersten Mal aus den Studioboxen kamen und uns in unsere Sessel gedrückt haben, war das schon ein sehr gutes Gefühl. Viele der Ideen und Spielereien, die „Tronie“ für uns so besonders machen, haben sich erst im Studio ergeben. Als wir gesehen haben, wie sich diese Teile zu einem Ganzen zusammenfügen und wie alle an der Erschaffung von „Tronie“ beteiligt sind, war das ebenfalls ein geiler Moment, der uns große Hoffnungen auf die nächsten Aufnahmen gemacht hat: Wenn wir mehr Zeit und Erfahrung haben und noch genauer wissen, wo wir als Band hinwollen.

Steckt ein Konzept hinter „Tronie“?

Täufer: „Tronie“ ist zwar kein Konzeptalbum im klassischen Sinne, trotzdem wäre es falsch zu sagen, dass die Songs nicht irgendwie zusammenhängen... Es gibt sowas wie eine zugrundeliegende Atmosphäre, oder besser einen verbindenden Gedanken, der sich in allen Songs und allen Songtexten wiederfinden lässt. Die Lyrics, die T. Maximilian schreibt, sind sehr kryptisch und lassen einen unheimlich großen interpretatorischen Freiraum offen. Zu behaupten, dass alle Songs eine vorgekaute Botschaft beinhalten und diese dann zu erklären, würde diesen Freiraum gewissermaßen zerstören, und das wollen wir natürlich nicht. Das Album an sich ist einfach ein einziger, großer, zähflüssiger Klumpen voller Rotz, Fickt-euch und Negativvmismus.

Ihr distanziert euch von den Normen und Werten der Gesellschaft, euer textlicher Ansatz ist auch eher pessimistisch und allzu viel Dur ist auf „Tronie“ auch nicht zu finden. Ist denn wenigstens der Antrieb für eure Musik ein positiver?

Täufer: Auf jeden Fall! Wir würden uns nicht regelmäßig treffen und zusammen Musik machen, wenn wir keinen Spaß an der Sache hätten. Wir sind Kumpels und haben Bock auf das, was wir mit NEGATIVVM anstellen. Ich denke, ein anderer Antrieb als das nutzt sich schnell ab und führt auf lange Dauer zu Frust. Auch wenn der Grundgedanke der ganzen Geschichte – wie du sagst – eher pessimistisch anmutet, handelt es sich dabei doch um einen gemeinsamen Ansatz, mit dem wir uns alle sehr gut identifizieren können.

Habt Ihr noch Material übrig oder plant Ihr schon weitere Aufnahmen?

Täufer: Wir sind im Moment dabei, neues Material zu schreiben und zu proben. Einige Songs stehen schon so fest, wie sie sind. Den Song „Wie man einen Kopf macht“ zum Beispiel haben wir bereits in unser Live-Set aufgenommen. Insgesamt kann man sagen, dass zumindest das Grundgerüst für unser nächstes Album „Hungerkunst“ schon steht.

Grundsätzlich knöpfen die neuen Songs an dem an, was aus „Tronie“ zu hören ist. Allerdings beteiligen sich diesmal alle Bandmitglieder gleichermaßen am Songwriting und Verfassen der Lyrics. So können wir konsequent in unsere eingeschlagene Richtung vorausgehen, ohne dabei Gefahr zu laufen, uns irgendwann zu wiederholen. Wir sind jedenfalls sehr motiviert bei der Sache und freuen uns schon darauf, die neuen Songs so bald wie möglich präsentieren zu können.

Fragen zum Bandnamen sind ja meistens eher doof, aber wenn man als Band noch ziemlich jung ist und grad sein Debüt veröffentlicht hat, kommt man da schlecht drum herum. Deshalb in aller Kürze: Wie viel Ironie steckt im Namen „Negativvm“?

Täufer: Ich spüre den Drang, bei dieser Frage dramatisch meine Hipster-Brille aufzusetzen und zu behaupten, dass alles an uns total ironic ist... Aber das wäre gelogen, hehehe. Als wir in den ersten Tagen unserer Geschichte nach einem passenden Bandnamen gesucht haben, kam irgendwann der Name „NEGATIVVM“ auf und wir waren alle sofort überzeugt. Wir verstehen den Namen als Überwindungspunkt des klassischen Dualismus von Optimismus und Pessimismus... Nämlich genau den Moment Kritik zu üben, ohne von einem zu guten oder zu schlechten Ergebnis ausgehen zu können/müssen. Wenn der Name damit für andere Leute nach Ironie riecht, soll uns das egal sein. Wir sind das.

Kollege untergangsmelder war sich in seinem Review nicht ganz sicher, was Ihr mit dem Sample von Adorno in „Chöre aus Gold“ zum Ausdruck bringen wolltet. Seht Ihr jegliche popkulturellen Einflüsse im Widerspruch zu revolutionären Kräften und Gedanken, oder kann nicht auch eine sich selbst und Ihrer Umwelt bewusste popmusikalische Szene einen politisch geprägten Motor entwickeln? Oder widerspricht dies dann Adornos (und/oder Eurem) Verständnis von „populär“?

Täufer: Interessante Frage! Als T. Maximilian zum ersten Mal mit dem Sample um die Ecke kam, haben wir uns auch erstmal alle damit auseinandersetzen müssen. Ich denke nicht, dass Adorno jemals etwas gesagt hat, was man unkommentiert irgendwo nebensächlich einfließen lassen kann: Wir sind uns darüber im Klaren, dass das Sample polarisiert und zum Grübeln und zur Meinungsbildung anregt. Ich wäre sogar vorsichtig, zu behaupten, dass es bandintern einen absoluten Konsens zu dieser Frage gibt, deswegen werde ich hier jetzt kein entschiedenes Statement für die Band abgeben. Muss aber auch nicht sein, denke ich. Worüber wir uns allerdings einig sind, ist dass das Zitat zum stetigen Überdenken der eigenen Position anregt: Übe ich Kritik, wenn ich die kritische Musik höre? Kann Musik dies leisten, und ist sie für mich ein Ausgangspunkt, um selbst aktiv zu werden? Dieser Gedanke ist für uns zentral, und so wollen wir keinesfalls ausschließen, dass Politik in einer popmusikalischen Szene zu einer wichtigen und treibenden Kraft werden kann. Musik kann meiner Meinung nach politisch sehr geladen sein, eben genau so wie die Menschen, die die Musik machen, hören und vertreiben.

Wo wir dann grade bei einzelnen Songs sind: Bezüglich des Hustens in „Menetekel“ bei 1 Minute 57 Sekunden: Ist das eine Verbeugung vor dem „Sweet Leaf“?

Täufer: Hehehe... Sehr schön, gut hingehört! Das Husten war nicht wirklich als Verbeugung vor irgendwas gedacht – womit ich aber auch nicht sagen will, dass wir keine Freunde des Sweet Leafs sind. Damit... meine ich selbstverständlich nur den Song...

Ihr distanziert euch sehr eindeutig von jeglichem faschistischen Geschmeiß. Hier im Hotelforum kam es vor kurzem auch zu einer Diskussion um das Tragen von T-Shirts und Patches diverser Faschobands. Wie geht Ihr selber damit um, wenn geistige Nullnummern mit entsprechenden Accessoires auf euren Konzerten auftauchen?

Täufer: Wie sollen wir damit schon umgehen? Sowas würde uns natürlich sehr ankotzen und wir würden versuchen, so schnell wie möglich dafür zu sorgen, dass diese Penner rausgeschmissen werden. Wir hatten bisher allerdings das Glück, dass sich keine dieser Ratten bei unseren Gigs gezeigt oder zu erkennen gegeben hat. Das könnte aber auch an den Läden gelegen haben, in denen wir bisher gespielt haben. Es würde mich aber ohnehin wundern, wenn jemand in schicker ABSURD-Klamotte zu unseren Konzerten kommen würde, wenn er sich auch nur ein bisschen mit uns und unserer Musik auseinandergesetzt hat.

Und selbst wenn es so wäre, habe ich große Hoffnungen, dass die anderen Konzertgäste betreffende Leute von sich aus rausekeln würden. Nun ist es zwar so, dass NSBM und seinen kopflosen „Fans“ nach wie vor viel zu viel Akzeptanz entgegengebracht wird, aber wer zu einem NEGATIVVM-Konzert kommt, weil er uns kennt und mag, wird sich in der Gesellschaft dieser Leute nicht wohlfühlen und etwas unternehmen wollen. Das leider weitverbreitete Dulden von faschistoiden Codes passt nicht zu uns, genauso wenig wie Menschen, die sich in dieser Angelegenheit keine Meinung bilden wollen. Mich persönlich kotzen diese Leute fast genau so an wie solche, die direkt mit NSBM-Klotten rumlaufen. Braune Scheiße ist nicht „egal“ und sie verdient keine Duldung, in der Musik genau so wenig wir überall sonst.

Dass Ihr diese Distanzierung mit dem Resümee abschließt, dass es alleine schon eine Schande ist, dieses Statement bringen zu müssen, zeigt gleichzeitig eine gewisse Verbitterung über die „Szene“ als auch die Hoffnung, dass der linke, rebellische und politisch aktive Metaller nicht nur noch ein Mythos ist. Ohne jetzt mit dem Stuss des Manowar-Metal-Brothers zu kommen, glaubt Ihr, dass diese Einstellung der gravierendste Unterschied zwischen einem Metaller und einem Metal Fan ist?

Täufer: Ich möchte nicht von DER Szene reden, denn dann würde ich viel zu vielen Leuten ans Bein pinkeln, die es nicht verdient haben. Und wie wir zu unverhohlenem Neonazismus vor allem im Black Metal stehen, sollte wohl auch nicht mehr weiter ausgeführt werden müssen. Was mich aber unglaublich nervt, ist dass eine so breite Grauzone kultiviert wird, in der darauf verzichtet wird, sich für einen klaren Standpunkt zu diesem Thema zu entscheiden. Vor allem wenn das „Argument“ angeführt wird, dass es sich dabei doch „nur“ um Musik handelt, frage ich mich: Was soll das denn bloß heißen? Dass man sich im Bezug auf Musik keine Urteile bilden muss, die in allen anderen Lebensbereichen notwendig sind? Zu behaupten, dass der Bereich der Musik beispielsweise von ethischen Überlegungen ausgenommen ist, halte zumindest ich persönlich für einen echt seltsamen Ansatz. Er wird auch nicht dem gerecht, was Musik meiner Meinung nach sein, bedeuten und bewirken kann. Wer über die Musik, die er hört, nicht reflektieren möchte, kann direkt den ganzen Tag das Radio ein- und das Hirn ausschalten. Das gilt nicht nur für den Metal-Sektor. Ich glaube, dass es dieser Punkt ist, der den Unterschied ausmacht. Womit wir wieder beim Adorno-Zitat wären...

Ihr habt ja nun „Tronie“ zum Gratis Download bereitgestellt. Dennoch schließt Ihr eine mögliche Tonträgerveröffentlichung nicht aus. Was muss/kann ich als MP3 Verächter tun, um „Tronie“ irgendwann als Vinyl zu erwerben?

Täufer: Schlag am besten dein Sparschwein kaputt und schenk uns dein Erspartes! Auf ein Vinylrelease von „Tronie“ wären wir auch sehr scharf und wir schließen keineswegs aus, dass es eines Tages dazu kommen könnte. Aus Kostengründen ist das aber (zumindest im Moment) leider echt nicht drin. Darüber hinaus würde sich das nur dann lohnen, wenn wir die Platten danach auch wirklich alle wieder loswerden würden, und wie realistisch das ist sei mal dahingestellt. Grundsätzlich geben wir uns derzeit aber auch echt zufrieden damit, das Album kostenlos als MP3s anzubieten und es so einfach mit allen teilen zu können, die sich für unsere Musik interessieren.

Genrebezeichnungen sind ja immer so eine Sache. Um es mal von der anderen (also negativvn) Seite aufzuziehen: Gibt es eurer Ansicht nach eine noch schlimmere Beschreibung eurer Musik als Studenten Black Metal?

Täufer: Diese Bezeichnung ist schon ein Hammer, hehehe. Mal ganz abgesehen davon, dass man von „Studenten Black Metal“ eh nur zwinkernden Auges reden kann und das Ganze wohl vielmehr als Abwertung gesehen wird, muss ich sagen, dass ich ohnehin kein Freund von zu ausgeklügelten Genrebezeichnungen bin. Aber, scheiße, was soll ich sagen: Ich bin Student und ich mag unsere Musik und auch sonst so ziemlich alles, was ich bisher gehört hab und was als Studenten Black Metal deklariert wird. Insofern ist die Bezeichnung vielleicht doch gar nicht so verkehrt, hehehe. Ich würde jedenfalls nicht beleidigt sein, wenn jemand unsere Musik so beschreiben würde. Dafür wärs mir dann auch ehrlich gesagt ein bisschen zu egal.

Lustigerweise findet ja in der momentanen Welle des „erwachseneren“ Black Metals der Satanismus kaum noch statt und dieser ist auf die Schiene des okkulten (Classic) Rock gewechselt. Glaubt Ihr Lucifer hat seine wilden Tage als Panda hinter sich?

Täufer: Ich glaube, die Tage, in denen Satanismus schockieren konnte oder der Musik irgendeinen Mehrwert gebracht hat, sind lange vorbei. Zugegeben: Wenn eine Band diesen Kram seit Ewigkeiten durchzieht und authentisch und glaubwürdig rüberbringt, ist das schon irgendwie was anderes. Aber wenn sich heute neue Bands bilden, um Satan zu preisen, finde ich persönlich das nur sehr peinlich und nicht zeitgemäß. Ja, wir mögen den Kram aus den Neunzigern, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass sie schon lange vorbei sind...

Wie sieht es an der Live Front aus? Wo und wann kann man euch demnächst sehen?

Täufer: Unser nächster Gig findet im AJZ in unserer Heimatstadt Bielefeld statt, wir spielen zusammen mit ALTAR OF PLAGUES, THE WOUNDED KINGS und MONARCH. Das dürfte ein genialer Abend werden! Ansonsten sind wir gerade damit beschäftigt, die Werbetrommel zu rühren und uns an möglichst vielen verschiedenen Orten Auftritte zu sichern.

Beschreibt mir doch mal eure Vorstellung von dem perfekten und dem beschissensten Gig und welche eurer bisherigen Auftritte kamen diesen nahe?

Täufer: Der ätzendeste Gig wäre wohl einer, zu dem entweder gar keine Gäste kommen oder nur die falschen... Obwohl, selbst wenn es leer ist, kann man sich immer noch gemütlich in die Ecke setzen und sich amüsieren. Naja. Zuletzt haben wir jedenfalls in der Black Rose in Bielefeld gespielt, vor vollem Haus, vielen Freunden und zusammen mit sehr sympathischen Bands. Wir haben uns ewig auf diesen Gig gefreut, und ich glaube, das hat man an dem Abend auch gemerkt. Das war eine echt schöne Sache und zumindest aus realistischer Sicht schon ziemlich nah dran am perfekten Auftritt!

Abschließend muss ich doch noch mal fragen, ob es irgendwelche Pläne gibt, Stench Of Styx noch einmal hinter dem Ofen hervorzuholen?

Täufer: Der Gedanke, STENCH OF STYX in leicht veränderter Besetzung noch einmal zu reaktivieren, steht seit längerer Zeit immer mal wieder im Raum. Vor allem aus Zeitgründen ist es bisher aber nicht dazu gekommen, da alle Beteiligten im Moment mit anderen Projekten beschäftigt sind. Wir können noch nicht sagen, wohin das führt, aber Interesse ist auf jeden Fall vorhanden.

Täufer, vielen Dank für das Interview. Die letzten Worte gehören Dir.

Täufer: Ich danke dir für das interessante Interview und die sehr spannenden Fragen! Den gewogenen Leserinnen und Lesern wünschen wir viel Spaß mit „Tronie“.
// Wile E. Coyote

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