Forever It Shall Be - Metal Core - 136 Hits
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Aus der Asche der 1992 gegründeten Band "Don't" enstanden, formierten sich F.I.S.B. im Spätsommer 2005. Mit ihrem Mix aus aggressiven Hardcore Riffs, markanten Mosh- und Grooveparts und einer gehörigen Portion oldschool Metal Melodiebögen à la Iron Maiden platzieren sich F.I.S.B. in einer Ecke des "Metalcores", die noch nicht so abgenutzt ist. Das Jahr 2006 steht für die 5 Jungs ganz im Zeichen des Songwritings, da im August ein Studiobesuch ansteht, um das neue Material auf einen Silberling zu bannen.

Sie starteten als Quartett und sammelten Mitte der Neuniziger die ersten Studioerfahrungen. Die Discographie bis 2001 liest sich wie folgt:

Steinschneider 4-Track-Tape 1996
DNA-[t]error 4-Track-CD 1998
Have some fear 8-Track-CD 2001

Das musikalische Revier der vier Jungs war bis dahin der vornehmlich im Midtempo vorgetragene Death-n-Roll - zwischen Gorefest und Totenmond etwa. Der Track “Lucy loves me” vom 2001er Album “Have some fear” stürmte spontan die mp3.de-Charts bis an deren Spitze und hielt sich dort hartnäckig.

2002 wurde die Band um einen zweiten Gitarristen bereichert, was zur Weiterentwicklung der Musik hin zu technischeren zweistimmigen Riffs in rasanteren Tempi führte. Beim Rockharz Open Air 2003 wurde die Band zum „Best Local Act“ gekürt. Review zum Gig auf dem ROA 2003 bei http://www.germanrock.de:

Als lokales Highlight erwiesen sich D. aus Seesen. Diese Jungs fuhren ein derartig fettes Deathcore-Soundbrett aus Death-, Trash- und Hardcore-Elementen auf, dass selbst zurückhaltenden Dünnbrettbohrern oder Warmduschern die Sicherungen durchknallen mussten! Die Jungs sind nach 10 Jahren Bandgeschichte[...] halt keine Anfänger mehr, aber trotzdem muss noch gesagt werden, dass so viel brachialer Dampfwalzendruck und ekstatischer Spielspaß selten zu finden sind! Mit drei Sängern an der Bühnenfront kamen die packenden, intelligent-emotionalen Lyrics in Deutsch und Englisch phantastisch rüber.
Wer Krachern wie Dein Reich Komme, Brontosaurus, Feed The Flames oder Alptrauma einmal gelauscht hat, ist garantiert sofort infiziert! In Osterode jedenfalls brannte 30 Minuten lang die Luft.

Mit der neuen Mannschaft wurde dann 2004 der Longplayer „Massacre for Love“ aufgenommen, der auf durchweg positive Resonanzen stieß und weit über die Grenzen der südniedersächsischen Underground-Szene Kultstatus geniesst.

D. heben mit "Massacre For Love" den grossen Finger und zeigen, dass Metalcore eben nicht nur auf den mittlerweile allzu ausgelatschten Pfaden funktioniert.(www.tinnitus-mag.de)

F.I.S.B. haben in ihrem mehr als 14-jährigen Werdegang unzählige kleine wie auch große Bühnen gerockt. So spielten sie mit Größen der nationalen und internationalen Metalszene wie zum Beispiel Overkill, Annihilator, Ektomorf, Disbelief und Doro zusammen. Es hat lange gedauert, bis sie ihren Stil defintiv gefunden hatten. Umso bereiter sind sie jetzt, ihren saftigen Metal einem breiteren Publikum um die Ohren zu hauen und suchen nach einem Label und einem Management, die ebenfalls der Meinung sind, daß diese Musik gehört gehört.

F.I.S.B. sind:

Tobias Luger vocals
Patrick Matyssek guitar, backing vocals
Stefan Santag guitar, backing vocals
Lasse Jahn bass guitar
Mathias Holler drums

Reviews
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